E/A-Module E/A-Module vereinfachen Geräteverbindungen in Ex-gefährdeten Bereichen

Redakteur: Gabriele Ilg

Mithilfe der neuen Allen-Bradley 1718 Ex I/O-Module von Rockwell Automation können Geräte in explosionsgefährdeten Bereichen einfacher und effizienter verbunden werden.

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Neue E/A-Module sollen Geräteverbindungen in explosionsgefährdeten Bereichen vereinfachen.
Neue E/A-Module sollen Geräteverbindungen in explosionsgefährdeten Bereichen vereinfachen.
(Bild: Rockwell Automation)

Die eigensicheren dezentralen E/A-Module verknüpfen Feldgeräte in explosionsgefährdeten Bereichen der Zone 0 und der Zone 1 via Ethernet/IP-Konnektivität. Sie können die Verdrahtung in Industrieanwendungen reduzieren, da sie in Ex-Bereichen der Zone 1 näher an Feldgeräten montiert werden können. Hier ist ein Atex-zertifiziertes Gehäuse erforderlich.

Die E/A-Module haben dank ihres kompakten, chassis-basierten E/A-Designs zudem einen geringen Platzbedarf. Dabei enthält das Chassis bereits das primäre Netzteil und ein optionales redundantes Netzteil. Verschiedene Chassis-Optionen und Steckplatzgrößen ermöglichen es den Benutzern, die 1718 Ex I/O-Module zu skalieren, um die unterschiedlichsten Systemanforderungen zu erfüllen.

Für eine Komplettlösung arbeitet Rockwell Automation mit Pepperl+Fuchs zusammen, die für Zone 1 zertifizierte Gehäuse anbieten.

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