Thermische Verfahren Die Düse macht’s

Redakteur: Redaktion PROCESS

Mithilfe der Zerstäubungstrocknung werden aus Suspensionen rationell Pulver hergestellt. Wer dabei die Zerstäubungstechnik beherrsche, könne die Trocknung perfektionieren, so eine Aussage des Düsenherstellers Lechler.

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( Archiv: Vogel Business Media )

Mithilfe der Zerstäubungstrocknung werden aus Suspensionen rationell Pulver hergestellt. Wer dabei die Zerstäubungstechnik beherrsche, könne die Trocknung perfektionieren, so eine Aussage des Düsenherstellers Lechler.

In der klassischen Zerstäubungstrocknung werden normalerweise Einstoffdüsen mit Hohlkegel-Sprühstrahl eingesetzt. Die Einstoffdüsen von Lechler kommen überwiegend in Zerstäubungstrocknern zum Einsatz, bei denen zumeist mit einem hohem Differenzdruck von bis zu 500 bar das Medium in den Heißgasstrom eingedüst wird. Aufgrund eines Druckbereiches von 5 bis 500 bar können sowohl niedrigviskose als auch hochviskose Medien zerstäubt werden.

Die Hohlkegeldüsen der Baureihe 2SP.xxx. 8L sind mit Strahlwinkeln von 60 oder 80°, auf das Medium abgestimmten Werkstoffen, einem axialen oder tangentialen Gehäuseanschluss als Bündeldüse oder mit Lanze lieferbar. Dadurch dass die Düse ohne Dralleinsatz auskommt, ist sie verstopfungsarm und betriebssicher. Dies bedeutet lange Produktzyklen ohne Düsenwechsel.

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