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Kapazitätserweiterungen

Borealis erhöht PP-Produktion für europäischen Markt

| Redakteur: Alexander Stark

Borealis hat die endgültige Investitionsentscheidung für den Ausbau seiner PP-Anlagenkapazität in Kallo, Belgien, um 80 Kilotonnen getroffen.
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Borealis hat die endgültige Investitionsentscheidung für den Ausbau seiner PP-Anlagenkapazität in Kallo, Belgien, um 80 Kilotonnen getroffen. (Bild: Borealis)

Borealis baut seine PP-Kapazität in Europa aus, um die Nachfrage seiner europäischen Kunden nach Polypropylenen zu decken. Bereits zuvor hatte das Unternehmen angekündigt, die Machbarkeit einer umfassenden Erweiterung seiner PP-Produktionskapazität in Europa zu prüfen.

Kallo/Belgien – Das Unternehmen hat die endgültige Investitionsentscheidung für den Ausbau seiner PP-Anlagenkapazität in Kallo, Belgien, um 80 Kilotonnen getroffen. Die zusätzlichen Kapazitäten sollen ab Mitte 2020 zur Verfügung stehen. Darüber hinaus genehmigte Borealis den Start der Feed-Phase (Front End Engineering & Design) für die Erweiterung seiner PP-Anlage in Beringen, Belgien. Die endgültige Investitionsentscheidung über den Ausbau um 250 bis 300 Kilotonnen soll bis Ende 2019 fallen, die Anlage selbst bis Mitte 2022 in Betrieb gehen. Das Projekt würde auch ein Upgrade der derzeit verwendeten Anlagentechnologie auf die unternehmenseigene Borstar-Plattform umfassen.

Durch diese Kapazitätserweiterungen soll das zusätzlich verfügbare Propylenangebot aus der neuen PDH-Anlage (Propan-Dehydrierung) in Kallo, Belgien, deren Ausbau im Oktober dieses Jahres endgültig beschlossen wurde, in vollem Umfang genutzt werden. Die Rohstoffe werden über ein unterirdisches Pipeline-Netzwerk nach Beringen geleitet. Der Hersteller arbeitet mit den unterschiedlichen Behörden und Interessensgruppen in Flandern und Belgien, wie beispielsweise dem Hafen Antwerpen sowie mit „Locate In Limburg“ zusammen. Dies unterstütze das Unternehmen dabei, seine PP-Wachstumsziele zu erreichen, hieß es in einer Mitteilung.

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08.10.18 - Nach erfolgreichem Abschluss der FEED-Studie hat Borealis nun die endgültige Investitionsentscheidung getroffen: Das Chemieunternehmen plant den Bau einer neuen Propan-Dehydrierungsanlage (PDH) im Weltmaßstab. Die Anlage wird am bestehenden Borealis-Produktionsstandort in Kallo, Belgien, errichtet werden und soll in der ersten Jahreshälfte 2022 in Betrieb gehen. lesen

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