Remote I/O Beliebige Signale über Remote I/O anbinden

Von Pepperl+Fuchs

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Die Anbindung der installierten Gerätebasis an das industrielle Internet der Dinge ist mit der Erwartung verbunden, eine Ethernet-basierte Basis-Prozesssteuerung zu integrieren und gleichzeitig Zugriff auf vollständige Diagnosedaten zu erhalten. Pepperl+Fuchs will mit den neuen Profinet Gateways für die LB- und FB-Remote-I/O-Systeme diese Erwartung erfüllen.

Redundante Gateways konfigurierbar in Zone 2 oder Zone 1
Redundante Gateways konfigurierbar in Zone 2 oder Zone 1
(Bild: Pepperl+Fuchs)

Sie unterstützen die Kommunikation über HART auf den Geräteleitungen und integrieren beliebige Daten aus dem Gerät mit einer nahtlosen Einbindung der Prozessdaten in jedes Engineering- oder Plant-Asset-Management-System. Der vollständige Zugriff auf alle Gerätedaten ermöglicht softwaregestützte, proaktive Wartungsabläufe und soll helfen, Kosten, Aufwand und Risiko zu reduzieren.

Die neuen Gateways bieten S2-Systemredundanz für Anlagen, die eine hohe Verfügbarkeit erfordern, und verbinden die Remote-I/O-Station mit redundanten Steuerungen. Das bedeutet, dass die Prozesssteuerung auch im seltenen Fall eines Steuerungsausfalls oder -stopps in Betrieb bleibt. Darüber hinaus können Anwender Gateways in Ringredundanz einsetzen. Dies bietet Schutz vor unerwünschten Unterbrechungen oder Fehlern in der Installation.

LB- und FB-Remote-I/Os bieten einen Weg zur IIoT-Tauglichkeit und können in jedem explosionsgefährdeten Bereich und überall installiert werden.

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