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Reinraumtechnik Aerosolgenerator für die Abnahme reinraumtechnischer Anlagen

| Redakteur: Dr. Jörg Kempf

Reinlufttechnische Anlagen sollen oft hohe Produktqualitäten und sichere Arbeitsumgebungen garantieren. Deshalb müssen diese Anlagen regelmäßig auf ihre Funktionstüchtigkeit geprüft werden.

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Der neue Topas Aerosolgenerator ATM 226 wurde speziell für die Abnahme reinraumtechnischer Anlagen entwickelt.
Der neue Topas Aerosolgenerator ATM 226 wurde speziell für die Abnahme reinraumtechnischer Anlagen entwickelt.
( Bild: Topas )

Neben der notwendigen Sachkenntnis benötigt der Prüfer eine entsprechende Gerätetechnik, die den einschlägigen Normen und Richtlinien entspricht. Der zur gerätetechnischen Minimalausstattung gehörende Partikelzähler sollte in Übereinstimmung mit der Europa-Norm EN14644 durch einen Aerosolgenerator und ein Verdünnungssystem komplettiert werden. Eine Probenahmesonde mit rechteckigem Querschnitt wird ebenfalls empfohlen.

Der neue Topas Aerosolgenerator ATM 226 wurde speziell für die Abnahme reinraumtechnischer Anlagen entwickelt. Er zeichnet sich durch ein äußerst stabiles Prüfaerosol aus, welches für DEHS, DOP und Emery auf den Partikelgrößenbereich von 0,1...0,4µm optimiert ist. Die Partikelproduktionsrate des ATM 226 ist für die Prüfung reinraumtechnischer Anlagen mit Filterflächen von 0,09...10 m2 einstellbar.

Neues Verdünnungssystem

Das neue Verdünnungssystem DIL 554 dient zur gezielten und reproduzierbaren Verdünnung des Testaerosols. Da dieses System als geschlossenes System arbeitet, ist eine Zuführung von Luft als Verdünnungsmedium nicht notwendig. Der Volumenstrom des angeschlossenen Partikelzählers wird mit der integrierten Elektronik überwacht und garantiert dem Anwender den definierten Verdünnungsfaktor. Batteriebetrieben, ist es sehr flexibel handhabbar. Das Edelstahlgehäuse steht für Robustheit und erfüllt die Reinheitsanforderungen.

Um vorhandene Filterlecks sicher aufzuspüren, hat sich die Verwendung rechteckiger Probenahmesonden bewährt. Diese gewährleisten gegenüber den runden Sonden eine exaktere Probenahme und verringern aufgrund des günstigen Breiten-/Längenverhältnisses die Anzahl der abzuscannenden Bahnen.

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