Zwischenfall 51 Leichtverletzte nach Chlorgasaustritt im Chemiepark Gendorf

Quelle: dpa

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Beim Austritt von Chlorgas im Chemiepark Gendorf im oberbayerischen Burgkirchen an der Alz sind am Dienstag den 28. Juni 51 Mitarbeiter leicht verletzt worden.

Im Chemiepark Gendorf sind 51 Mitarbeiter durch einen Chlorgasaustritt leicht verletzt worden.
Im Chemiepark Gendorf sind 51 Mitarbeiter durch einen Chlorgasaustritt leicht verletzt worden.
(Bild: gemeinfrei / Pixabay )

Ein Chlorgasaustritt im bayerischen Chemiepark Gendorf führte bei 51 Mitarbeitern zu leichten Verletzungen. Sie seien wegen Reizungen in den Atemwegen behandelt worden – oft aber auch nur vorsorglich, teilte der Betreiber nach dem Vorfall mit. Unklar blieben zunächst die Ursache des Vorfalls und die Menge des ausgetretenen Gases. Ein weiterer Austritt sei von der Werksfeuerwehr innerhalb kürzester Zeit gestoppt worden.

Gefahr für Bevölkerung und Umwelt bestand nach Angaben des Chemieparks zu keiner Zeit. „Die sofort durchgeführten Messungen des Gendorfer Umweltschutzteams rund um den Chemiepark ergaben keine nachweisbaren Mengen gesundheitsschädlicher Stoffe.“ Die zuständigen Behörden seien informiert und für Untersuchungen vor Ort.

Der Chemiepark Gendorf liegt im sogenannten Bayerischen Chemiedreieck. Er ist nach eigenen Angaben der größte Chemiepark in Bayern mit rund 4000 Mitarbeitern.

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