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Pump-Monitoring-System

Wie geht’s meiner Pumpe heute? – So optimieren Sie die Pumpen-Wartung

| Autor/ Redakteur: Thomas Geiz / Jörg Kempf

Predictive Maintenance ist das Schlagwort der Stunde. Durch das frühzeitige Erkennen des Wartungsbedarfs sollen sich Kosten senken und die Verfügbarkeit der Anwendung erhöhen lassen. Wie das im Bereich von Pumpen und Motoren geht, zeigt das Pump-Monitoring-System von Phoenix Contact.

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Mit dem Pumpmonitor, einer betriebsfertigen Schaltgerätekombination mit vorprogrammierter Automatisierung, lässt sich der aktuelle Instandhaltungsbedarf von Pumpen kontinuierlich bestimmen.
Mit dem Pumpmonitor, einer betriebsfertigen Schaltgerätekombination mit vorprogrammierter Automatisierung, lässt sich der aktuelle Instandhaltungsbedarf von Pumpen kontinuierlich bestimmen.
(Bild: Phoenix Contact)

Sowohl in der Industrie als auch der kommunalen Wasserwirtschaft sprechen unterschiedliche Gründe für eine Optimierung der Instandhaltung. Als wohl größte Treiber erweisen sich der Kostendruck, Fachkräftemangel, Stellenabbau und die Verbesserung vorhandener Konzepte. Die Optimierung zielt zumeist auf eine Reduzierung der Kosten bei gleichbleibender oder höherer Anlagenverfügbarkeit ab.

Den Weg dazu ebnete die Einführung der Betriebssicherheitsverordnung im Jahr 2001. Sie legte den Grundstein für die Deregulierung der zugehörigen Berufsgenossenschaftlichen Vorschriften (BGV). Die Richtzeiten zur Überprüfung ortsveränderlicher und -fester Geräte und Anlagen werden jetzt von den Betreibern selbst festgelegt – und zwar auf der Grundlage von Gefährdungsbeurteilungen. Das führte seinerzeit zur Diskussion über die Notwendigkeit und Ausführung der Prüfungen und Wartungen. Daraus resultierte letztendlich der Schritt in Richtung zustandsbasierte Instandhaltung.