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Abb. 1: Voraussetzung für Regulierung und Risikobewertung von Mikroplastik sind belastbare Daten und die beginnen schon bei der Probennahme. (Symbolbild) (Bild: © Microgen - stock.adobe.com)
Mikroplastik-Analytik an Abwasser- und Gewässerproben

Mikroplastik im Wasser: Wie viele Proben sind genug?

Mikroplastik zuverlässig nachzuweisen, scheitert bislang häufig schon an der Probenahme. Eine neue Studie vergleicht Stichproben (0,5 L) mit Großvolumen-Filtration (100 L) an vier Wassertypen und zeigt: Mit der richtigen Methode sinkt die benötigte Probenzahl für belastbare Ergebnisse von 51 auf 21. Die Erkenntnisse liefern konkrete Leitplanken für Labore, Betreiber und Umweltbehörden.

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Korrosion zählt zu den häufigsten Ursachen für Schäden an industriellen Anlagen. (Bild: frei lizenziert)
Korrosion

Die unterschätzte Gefahr: Wie Werkstoffprüfungen Korrosion verhindern

Korrosion kommt schleichend, wird oft lange nicht bemerkt und führt so zu gravierenden Schäden an industriellen Anlagen, Behältern oder Leitungen. Deswegen ist es wichtig, Korrosionsrisiken nicht nur frühzeitig zu erkennen, sondern sie auch zu minimieren. Werkstoffprüflabore können hierbei unterstützen – zum Beispiel mit Beständigkeitsversuchen für die Werkstoffauswahl, Korrosionsüberwachung in der Anlage oder Schulungen. Das erlaubt es Unternehmen, ihre Anlagen sicherer und wirtschaftlicher zu betreiben und rechtliche Regularien gesichert einzuhalten.

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Der neue Vorstand im VDMA Fachverband Nahrungsmittelmaschinen und Verpackungsmaschinen. (Bild: VDMA)
Personalmeldungen

Die aktuellen Personalien aus der Prozessindustrie

VDMA, Lonza, BP, Faller Packaging, Ineos und weitere Unternehmen aus der Prozessindustrie melden Veränderungen an ihrer Spitze. Das Land Rheinland-Pfalz setzt seine Biotechnologie-Strategie fort und hat den Biotechnologen Eckhard Thines erneut zum Landeskoordinator bestellt. PROCESS fasst die aktuellen Personalmeldungen zusammen.

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