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GreenTEC-Podcast Folge 18

Auf dem Weg zur Dekarbonisierung – die zweite Etappe

Mit dieser, mittlerweile bereits 18. Folge unserer Podcastreihe „GreenTEC“ setzen wir einen Weg fort, den wir vor knapp einem Jahr begonnen haben, nämlich den Weg zur Dekarbonisierung der Industrie und der Rolle des „bösen Buben“ Kohlendioxid sowie der Messtechnik in diesem Kontext. Seitdem hat sich viel getan, weiß Frederik Effenberger von Endress+Hauser, „Wiederholungstäter“ vor dem Mikrofon. Nicht geändert hat sich die Erkenntnis: So böse ist der Bube CO2 gar nicht – im Gegenteil.

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Bildergalerien

3500 Teinehmerinnen und Teiilnehmer bei der Aveva World im Palais du Congres in Paris: Blick in das Amphittheater  (Bild: Sebastian Reuter, Aveva)
Aveva World – Nutzerkonferenz der Superlative

Digitales Ecosystem – Warum Aveva auf offene Systeme setzt

Kriege und die Klimakrise bedrohen Wohlstand und Zukunft der gesamten Welt. Gegen Kriege hat Aveva-CEO Caspar Herzberg auch kein Mittel. Doch die Ziele Dekarbonisierung und „Zero Emission“ seien erreichbar, wenn Länder und Industrien übergreifend zusammen arbeiten und digital vernetzte Ecosysteme schaffen, sagt Herzberg auf der größten Aveva World, die es bisher gegeben hat. Welche Rolle Connect dabei spielen soll, welche neuen Partnerschaften es gibt und welche Neuerungen das Software-Portfolio bereit hält, steht in unserem Konferenzbericht.

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Die PEM-Elektrolyse zeichnet sich durch Flexibilität und schnelle Reaktionsfähigkeit aus. (Bild: Endress+Hauser)
Dekarbonisierung

Zuverlässige Messtechnik für CO2-neutrale Prozesse

Die Erwartungen sind groß: Wasserstoff ermöglicht die Dekarbonisierung verschiedener Industrien, die Integration erneuerbarer Energien und eine emissionsfreie Mobilität. Auch als Zwischenspeicher für überschüssige Energie bringt er sich ins Spiel. Doch ohne zuverlässige Messtechnik lässt sich dieses Potenzial nicht ausschöpfen.

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Feier zum 30-jährigen Jubiläum auf der Galopprennbahn in Dortmund (Bild: Utek)
Chemietechnik

Utek feiert 30-jähriges Gründungsjubiläum

Vor 30 Jahren gründeten drei Freunde das Chemieingenieurbüro Utek, weil die Nachfrage am Arbeitsmarkt für Ingenieure zu dieser Zeit einen Tiefpunkt erreicht hatte. Die Gründer hatten den Traum von der Selbstständigkeit und davon, mit der eigenen Firma bis zur Rente zu kommen. Im August 2024 wurde auf der Galopprennbahn in Dortmund mit über 600 Gästen das Gründungsjubiläum gefeiert.

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