PFAS werden u.a. bei der Herstellung wasserabweisender Outdoorkleidung verwendet. (Bild: Ondra - stock.adobe.com)
Polyfluoralkyle

PFAS-Verbot wird vorbereitet

Polyfluoralkylsubstanzen werden bei der Produktion vieler Alltagsgegenstände eingesetzt. Da sie aber im Verdacht stehen gesundheitsgefährdend zu sein, stehen sie schon seit einiger Zeit im Fokus der Überwachungsbehörden. Im Februar wurde nun von mehreren Organisationen das Verbot vorbereitet.

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Das Forschungsteam von Cell2Cell (von links): Diana Austen und Prof. Elke Wilharm (Bild: Alexa Knieriem/ Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften)
Bioökonomie der Zukunft

CO2-Einsparung durch Papierhandtuch-Recycling: Ostfalia und Fraunhofer zeigen wie es geht

Jährlich landen in Deutschland rund 70.000 Tonnen Papierhandtücher im Müll und werden verbrannt – wodurch klimaschädliches CO2 in die Atmosphäre gelangt. Um dem entgegenzuwirken, erforscht die Ostfalia, unter der Leitung von Prof. Elke Wilharm und in Kooperation mit dem Fraunhofer-Zentrum für Chemisch-Biotechnologische Prozesse in Leuna, eine Methode, den Papierhandtuchabfall nachhaltig wiederzuverwerten.

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