0114368814 (Bild: Intergraph PP&M Deutschland GmbH)
Engineering-Tools & H2-Know-how

Wasserstoff: Vom Entwickeln und Forschen zum Machen kommen

Grüner Wasserstoff zeichnet sich immer mehr als zentrale Energiequelle aus, um die Industrie Deutschlands zu dekarbonisieren, ohne ihre Wettbewerbsfähigkeit zu gefährden. Mit Hilfe erneuerbarer Energien produziert, könnte er Branchen, die nicht elektrifiziert werden können - wie Stahl oder Zement - dabei unterstützen, ihre Abhängigkeit von Kohle oder Erdgas zu verringern und so ihre Treibhausgasemissionen um mehr als 90% zu reduzieren.

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Bildergalerien

Pipelines zählen zur Kritischen Infrastruktur, Betreiber sind somit mit einem entsprechend herausfordernden Risiko- und Krisenmanagement konfrontiert. Die gute Botschaft der Pipeline-Spezialisten Daniel Vogt (links) und Maximilian Ihring von Krohne Messtechnik im Podcast: Hier kann geholfen werden ... (Bild: PROCESS / Stephan)
GreenTEC-Podcast Folge 4

Auf Lecksuche für die Energiewende – warum Pipeline-Management für die Nachhaltigkeit so wichtig ist

Die Umstellung von fossiler Energieerzeugung auf erneuerbare Energiequellen bedingt auch eine Umstellung im Pipeline-Transport, u. a. von Wasserstoff und Kohlendioxid. Um eine sichere und effiziente Überwachung zu gewährleisten, müssen Prozesse und Systeme an die neuen Anforderungen angepasst werden. Wie ein intelligentes Pipeline-Management dabei unterstützt, erklären Maximilian Ihring und Daniel Vogt von Krohne Messtechnik im GreenTEC-Podcast.

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Die Circular Economy zu beschreiben, ist eine Mammutaufgabe. Der fokussierte Blick auf einzelne Kreisläufe zeigt, wo die Herausforderungen liegen. (Bild: NicoElNino - stock.adobe.com)
Circular Economy

Wer Circular Economy wirklich umsetzen will, muss das ganz große Rad drehen

Produkte möglichst lange im Wirtschaftskreislauf halten, Stoffkreisläufe schließen, Abfälle (auch CO2) vermeiden – dass Circular Economy mehr ist als „nur“ Recycling, hat sich längst herumgesprochen. Wie groß die Transformation allerdings sein muss, wird erst allmählich sichtbar. Beim Tutzing-Symposium der Dechema war man sich einig: Wer die Circular Economy wirklich umsetzen will, muss das ganz große Rad drehen.

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