Dr. James Birrell & Dr. Patricia Rodríguez Maciá vom Max-Planck-Institut für Chemische Energiekonversion. (MPI CEC)
Katalyse

Forscher optimieren sauerstoffstabile Hydrogenasen

Einem Forscherteam aus dem Mülheimer Max-Planck-Institut für Chemische Energiekonversion und dem MPI für Kohlenforschung ist es gelungen, natürlich vorkommende Katalysatoren (Hydrogenasen) für die Anwendung in Brennstoffzellen oder bei der elektrolytischen und photolytischen Wasserspaltung zu optimieren.

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Das Bochumer Team: Dulce Morales, Steffen Cychy, Stefan Barwe, Dennis Hiltrop, Martin Muhler und Wolfgang Schuhmann (v.l.n.r.) (RUB, Marquard)
Nachhaltige Kunststoffproduktion

Forscher entwickeln Katalysator als PET-Alternative

Chemiker der Ruhr-Universität Bochum (RUB) haben einen neuen kostengünstigen Katalysator für die Kunststoffproduktion entwickelt. Er setzt ein Bioraffinerieprodukt in einen Ausgangsstoff für die Synthese von Kunststoffen um, die eine nachhaltige Alternative zum weit verbreiteten PET darstellen könnten. Gleichzeitig kann in der Reaktion der potenzielle Energieträger Wasserstoff gebildet werden.

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1	 Das Funktionsprinzip der MALDI-MS-Methode. (Bilder: Max-Planck-Institut für chemische Ökologie) (Archiv: Vogel Business Media)
Massenspektrometrie

Neues Verfahren eröffnet umfassende Stoffwechselanalysen

Forscher des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie in Jena haben zusammen mit Kollegen der Tschechischen Akademie der Wissenschaften in Prag eine neue Methode entwickelt, die aus Gewebeproben von Tieren oder Pflanzen Stoffwechselprodukte wie Fettsäuren, Aminosäuren, Zucker oder andere organische Stoffe schnell und zuverlässig nachweisen kann. Das Verfahren basiert auf klassischer Massenspektrometrie (MALDI-TOF/MS), nutzt hierbei aber eine neue Art von Matrix.

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ZSW-Forscher mischt die Elektrodenpaste (Slurry) im Mischer. (Bild: ZSW)
Lithium-Ionen-Batterie

Lithium-Ionen-Zellen mit mehr als 10 000 Ladezyklen

Die Entwicklung der Lithium-Ionen-Batterie schreitet voran – Wissenschaftler am Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden Württemberg (ZSW) haben Lithium-Ionen-Zellen entwickelt, mit denen mehr als 10 000 Ladezyklen gelingen. Bei weiteren Werten, etwa der Leistungsdichte, liegen die Batterien auf dem Niveau führender asiatischer Hersteller. Mit der Technologie ist die Basis für die Herstellung von Pouch-Zellen und großen prismatischen Zellen geschaffen.

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