Der Studie zufolge wächst der globale Wasserstoffbedarf zwischen 2019 und 2030 von 71 Mt auf 88 Mt und verdoppelt sich bis 2040 auf 137 Mt. (gemeinfrei)
Studie zu Wasserstoffbedarf

Günstiger Ökostrom soll grünen Wasserstoff bis 2030 wettbewerbsfähig machen

Der globale Wasserstoffbedarf soll zwischen 2019 und 2030 von 71 Millionen Tonnen (Mt) auf 88 Mt steigen und sich bis 2040 auf 137 Mt verdoppeln. Alleine für Deutschland prognostiziert PwC in einer aktuellen Studie eine Nachfrage von 3,3 Mt. Sinkende Stromgestehungskosten und höhere CO2-Abgaben können grünen Wasserstoff der Studie zufolge schon 2030 wettbewerbsfähig machen

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K°Bond: Besonders kompakte Abmessungen im Vergleich zu herkömmlichen Wärmeübertragern bei hohen Wärmeübertragungsleistungen. (Kelvion)
Wärmetauscher

Wärmetauscher–Technologie für die H2-Revolution

Wasserstoff gilt als Energieträger der Zukunft: Viele Regierungen und Unternehmen haben im Laufe des Jahres mehr finanzielle Mittel denn je für die Weiterentwicklung der Wasserwirtschaft bereitgestellt - dazu gehört auch die Beschaffung geeigneter Technik. So hat Kelvion nach eigener Aussage mit dem K°Bond-Wärmetauscher eine Lösung etwa für Wasserstpogfftankstellen im Programm.

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Das Projekt Hypat identifiziert erstmals umfassend mögliche Partnerländer Deutschlands in einer zukünftigen Wasserstoffwirtschaft. (gemeinfrei)
Globaler H2-Potenzialatlas

Wasserstoffatlas: Wo sind die besten Standorte für die grüne Wasserstoffwirtschaft der Zukunft?

Deutschland wird auch langfristig auf Energie-Importe angewiesen sein, unter anderem muss es einen Großteil des grünen Wasserstoffs und seiner Syntheseprodukte aus wind- und sonnenreichen Weltregionen importieren. Das Projekt Hypat unter Leitung des Fraunhofer ISI entwickelt einen umfassenden, globalen Wasserstoffatlas, wie er in der deutschen Nationalen Wasserstoffstrategie (NWS) gefordert wird.

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