(Endress+Hauser; © eyetronic - stock.adobe.com)
Prozessanalyse: Endress+Hauser in Korea

Prozessanalyse im Gangnam-Style: Von der Werft bis Life Science

So profitieren Prozessautomatisierer vom Wandel in der koreanischen Industrie – Seit den 1960er Jahren hat sich Korea im rasanten Tempo vom Agrar-Staat zum Industrie-Vorreiter in Asien entwickelt. Vorsprung durch Technik sichert dem Land einen Platz an der Weltspitze der Schiffsbauer, Elektronik-Produzenten und Anlagen-Spezialisten. Nach Schiffsbau-Krise und Ölpreisverfall haben die Jaebols jetzt Life Science und Prozesstechnik im Visier. Doch damit der Sprung aus der Werft ins Labor gelingen kann, sind Prozessverständnis und modernste Technologie entscheidend.

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Bildergalerien

Big Data und Analytics sind die Hoffnungsträger der Chemieindustrie beim Thema Digitalisierung. (Mimi Potter - Fotolia)
Studie: Digitalisierung

Digitalisierung im Chemiesektor trägt erste Früchte – doch Nachholbedarf gibt es noch immer

Die Digitalisierung in der Chemieindustrie schreitet voran. Das zeigt eine eine Accenture-Studie, für die 360 Führungskräfte der Branche in zwölf Ländern befragt wurden. Erste Pilotprojekte sind fast überall angelaufen und die Branche sieht bereits konkrete finanzielle und operative Vorteile. Jedoch zeigen sich auch Schattenseiten: Viele Unternehmen sehen sich nicht ausreichend gegen Cyberangriffe geschützt. Der Mangel an Fachkräften und insbesondere an Digitalexperten bereitet den Chemiefirmen zusätzliche Sorgen.

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 (Archiv: Vogel Business Media)
Qualitätsüberwachung

Probenahme im Rahmen industrieller Qualitätskontrolle

Qualitätssicherung ist in der Industrie mehr denn je ein wichtiges Thema. Aufgrund der immer komplexer werdenden Prozesse und zur Vermeidung von Störungen in der Lieferanten-Kundenbeziehung, also bei Warenein- und -ausgang, ist es wichtig, die Einhaltung der vereinbarten Spezifikationen zu überprüfen. Ein wichtiger Bestandteil der Qualitätssicherung und Prozessanalyse ist die repräsentative Probenahme.

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Mit 630 Teilnehmern stieß die diesjährige Namur-Hauptsitzung wieder mal an ihre Grenzen. (Bild: PROCESS/Sabine Mühlenkamp)
Schwerpunkt Sensorik

Namur-Hauptsitzung gibt Einblicke in die smarte Welt der Sensorik

Mit 630 Besuchern verzeichnete die diesjährige Namur-Hauptsitzung einen neuen Rekord und geriet – zumindest platztechnisch – langsam an ihre Grenzen. Aber mit Grenzbereichen kennen sich die Anwender von Automatisierungstechnik in der Prozessindustrie schließlich aus. Um die Produktivität und die Verfügbarkeit in den Anlagen zu steigern, wird seit Langem ausgelotet, wie man mit intelligenten Fahrweisen die Betriebspunkte noch näher an die Prozessgrenzen setzen kann. „Smarte Sensorik – neue Technologien“ – so das Motto der diesjährigen Hauptsitzung – könnte dazu ein Schlüssel sein.

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