Mit dem Energieeffizienz-Label können die Betreiber von Fördergurtanlagen bei der Auswahl von Fördergurten fundierte Entscheidungen treffen, um ihren Energieverbrauch zu senken. (Bild: Continental)
Von Klasse A bis zur Klasse G

Energieeffizienz-Label für Fördergurte

Wir alle kennen sie von Autoreifen oder Elektrogeräten: Energieeffizienz-Labels, die angeben, wie sparsam ein Produkt in puncto Energieverbrauch ist. Continental hat nun seine Produkte mit einem solchen Energieeffizienz-Label, das das Unternehmen gemeinsam mit der US Association for Rubber Products Manufacturers (ARPM) entwickelt hat, kennzeichnet.

Weiterlesen
Tetra Pak hat eine Initiative gestartet, bei der das Unternehmen mit seinen strategischen Partnern und Kartonherstellern zusammenarbeitet, um nachhaltige Lebensmittelverpackungen zu entwickeln. (Bild: Tetra Pak)
Neue Verpackungskonzepte

Nachhaltige Lebensmittelverpackungen: Tetra Pak ruft zu gemeinsamen Innovationen auf

Der Verpackungshersteller Tetra Pak hat ein neues kollaboratives Innovationsmodell mit führenden Kartonherstellern eingeführt, um die Nachhaltigkeitsherausforderungen der Lebensmittelverpackungsindustrie zu bewältigen. Die Initiative bringt nicht nur Produzenten und Zulieferer, sondern auch Forschungseinrichtungen, Universitäten und Start-ups zusammen, um Lösungen zu erarbeiten.

Weiterlesen

Bildergalerien

Da die Folie zum Versiegeln der Kapseln schräg zugeführt und mit Versatz gestanzt wird, ist eine optimale Materialausnutzung gegeben. (Bild: Optima)
Recyclebare Verpackungslösungen

Coffee to stay: Kommt jetzt die recyclingfähige Kaffeekapsel?

Sind sie nicht praktisch: Kaffeekapseln und Kapselmaschinen zaubern wohlschmeckenden Espresso und Co. unkompliziert und auf Knopfdruck. Doch in Zeiten der Nachhaltigkeitsdebatte hat der Ruf des Muntermachers aus der Kapsel Risse bekommen: Jede Kapsel wandert nach einmaliger Benutzung in den Müll, wo das Material häufig nur schwer wieder verwertet werden kann. Dabei ginge es auch anders, wie eine aktuelle Kooperation zeigt...

Weiterlesen
Darstellung des Effekts bei herkömmlichem Ausblasen (links) im Vergleich zu Gea Clean Purge. (Bild: Gea)
Sprühtrockner/Cleaning in Place

Sauber und sicher: Warum Cleaning in Place auch in Sachen Ex-Schutz hilft

Trockner für Nahrungsmittel- und Milcherzeugnisse können durch den Einsatz mehrerer Speisesysteme kontinuierlich arbeiten – also mittels zwei oder mehr Systeme mit Hochdruck-Düsenzerstäubung, obwohl die Speiseleitungen täglich einem drei- bis vierstündigen Cleaning-in-Place-Prozess unterzogen werden müssen, um unerwünschtes Bakterienwachstum und das Risiko von Fehlchargen zu vermeiden.

Weiterlesen