Der Steamcracker in Nanjing/China ist ein Joint Venture zwischen BASF und Sinopec mit einem Investitonsvolumen von 2,9 Milliarden US-Dollar. (Bild: BASF)
ACHEMA 2012-Trendbericht Großanlagenbau

Zwischen Individuallösung und Containermodul

Die Chemieindustrie folgt einerseits den Märkten und andererseits den Rohstoffen. Auch deshalb vollzieht sich seit den Krisenjahren 2008/2009 im Chemieanlagenbau ein Paradigmenwechsel: Klassische EPC-Anbieter sehen sich verstärktem Wettbewerb aus Asien gegenüber. Auf der anderen Seite intensivieren die Anlagenplaner der globalen Chemieunternehmen ihre Partnerschaften mit EPCs und die internationale Arbeitsteilung.

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Thomas Schmidt (rechts) und Klaus Alberti, Geschäftsführer von Infraserv Logistics, freuen sich auf das neue Gefahrstoff-Lager.  (Infraserv Höchst)
Lagerstätte für 27 Millionen Euro

Neues Gefahrstofflager für den Industriepark Höchst

Infraserv Höchst errichtet im Industriepark Höchst ein neues Gefahrstofflager. Die Betreibergesellschaft des Industrieparks Höchst investiert 27 Millionen Euro in die topmoderne Lagerstätte, die im Südteil des Standortes entstehen wird. Betrieben wird das Gefahrstofflager von der Tochtergesellschaft Infraserv Logistics. Mit dem Bau des neuen Gefahrstofflagers soll im kommenden Jahr begonnen werden.

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„Die Kunden profitieren von dem vorkonfigurierten Know-how von Bilfinger und erzielen durch den Einsatz von Comos eine schnelle Wertschöpfung“, erklärt Eckard Eberle, CEO der Business Unit Process Automation (PD PA) und Leiter des Siemens-Messestandes auf der Achema. (Siemens)
Engineering- und Management-Software

Bilfinger setzt bei Digitalisierung auf Comos Software von Siemens

Eine weitere Kooperationsankündigung von Siemens ist Thema auf der diesjährigen ACHEMA. Das Unternehmen vertieft die Zusammenarbeit mit Bilfinger. Der Industriedienstleister will die Digitalisierung seiner weltweiten Unternehmensstandorte und Gesellschaften mit der Engineering & Maintenance Plattform Comos weiter vorantreiben. In den letzten Tagen gab Siemens bereits Partnerschaften mit Bentley und Evonik bekannt.

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Mit den neu hinzukommenden spezialisierten Lösungen durch die Übernahme erweitert Stäubli seine breiten Produktpalette. (gemeinfrei)
Kupplungssysteme

Stäubli übernimmt die RS Roman Seliger Armaturenfabrik

Der Stäubli-Konzern hat die Übernahme der RS Roman Seliger Armaturenfabrik mit Sitz im deutschen Norderstedt bekannt gegeben. Die Übernahme entspreche der Wachstumsstrategie des Unternehmens. Dadurch könnten innovative Kräfte in ergänzenden Geschäftsfeldern wie Kupplungen für große Durchmesser, Nottrennkupplungen und Kryotechnik gebündelt werden., hieß es in einer Unternehmensmitteilung.

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Bildergalerien

Verschiedene Studien haben die Zukunft des Menschen in einer digitalen Arbeitswelt untersucht. (gemeinfrei)
Digitalisierung

Zukunft der Arbeit in einer digitalen Welt

Unterschiedliche Untersuchungen schätzen das Risiko des Beschäftigungsrückgangs durch die Digitalisierung sehr unterschiedlich ein. Die Methoden und Prognosezeiträume sind häufig nur begrenzt vergleichbar. Die Studienergebnisse erfordern daher eine vorsichtige Interpretation. Eine Erkenntnis verbindet alle genannten Studien: Die Prognosen zeigen deutliche Unterschiede hinsichtlich der Tätigkeitsprofile und Branchen auf.

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Die Preisträger des Max-von-Pettenkofer-Preises 2015 (v. l. n. r).: Max Mayer, Anton Resch und Stefan Böhm (Bild: DWA)
Max-von-Pettenkofer-Preis 2015 verliehen

DWA-Landesverband Bayern zeichnet angehende Wasserwirtschaftler aus

Seit 2013 verleiht der Landesverband Bayern der Deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall (DWA) alle zwei Jahre den Max-von-Pettenkofer-Preis. Mit ihm sollen junge Hochschulabsolventen, die eine sehr gute Abschlussarbeit angefertigt haben, ausgezeichnet, frühzeitig in das berufliche Netzwerk eingeführt und auf ihrem künftigen Berufsweg unterstützt werden. Wir stellen die Preisträger 2015 vor.

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Hochleistungsadsorbenzien eleminieren Schadstoffe in der Wasseraufbereitung. (Bild: Blücher)
Adsorbenzien

Schadstoffe eliminieren

Die Anforderungen an eine hocheffiziente Filtertechnologie nehmen permanent zu. Durch industrielle Abwässer, Rückstände von Pharmazeutika und Chemikalien steigt z.B. die Belastung von Trinkwasser stetig an. Adsorptions- und Filtertechnologien leisten bereits heute einen großen Beitrag zur Problembekämpfung.

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