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Das Wärmerückgewinnungssystem HRS kann leicht in alle Wirbelschichtprozessoren der Ventilus-Produktfamilie und der IGL-Serie integriert werden. (Bild: Romaco)
Wärmerückgewinnungssystem

Wärmerückgewinnung bei Wirbelschichtprozessen

Um eine effiziente Rückgewinnung der Abluftwärme zu ermöglichen, haben die Ingenieure des Maschinenbauers Romaco Innojet erstmals eine Hochtemperatur-Wärmepumpe in den Wirbelschichtprozess implementiert. Die zurückgewonnene Wärmeenergie wird direkt in den laufenden Prozess eingespeist, wodurch eine Energieeinsparung von rund 60 Prozent erzielt werden kann. Dabei wird auch die Reibungswärme des Abluftventilators mitgenutzt.

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Bildergalerien

Die BionicHydrogenBattery ermöglicht die Speicherung und den Transport von Wasserstoff mit Hilfe von Biotechnologie. (Bild: Festo SE & Co. KG)
Zukunft der Wasserstoffspeicherung

Per Bionik zum Energiespeicher der Zukunft: So soll Wie Biotechnologie Energiespeicher sicherer machen

Wie wird grünes Gas sicher und zuverlässig speicherbar? Für die Energiewende ist Wasserstoff ein entscheidender Enabler. Damit dieser sicher transportiert werden kann, gibt es verschiedene Ansätze. Einer ist die Umwandlung in Ameisensäure. Die BionicHydrogenBattery von Festo verfolgt genau solch einen Ansatz und automatisiert ihn mit Hilfe der Bionik.

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Künstlerische Darstellung der magnetischen Sägezahnstruktur des Atacamits: Die magnetischen Momente (grün) der Cu-Ionen (weiß und blau) könne sich aufgrund der dreieckigen Anordnung nicht vollständig antiparallel zueinander ausrichten. Bei tiefen Temperaturen entsteht daher die gezeigte Kompromissanordnung. Ein äußeres Magnetfeld zerstört diese und führt zu einem unerwartet starken magnetokalorischen Effekt, der für eine effiziente Kühlung genutzt werden könnte.  (Bild: B. Schröder/HZDR)
Magnetokalorischer Effekt von Atacamit

Magnetisch kühlen mit einem frustrierten Mineral: Was kann die Magnetkalorie?

Eiskaltes aus der Wüste? Das smaragdgrüne Mineral Atacamit besitzt besondere magnetische Eigenschaften, durch die es sich in gepulsten Magnetfeldern stark abkühlt. Wie dieser magnetokalorische Effekt zustande kommt, zeigt eine Studie von Forschern der TU Braunschweig und des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf. Die Ergebnisse könnten helfen, neue Materialien für eine energieeffiziente magnetische Kühlung zu entwickeln.

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CEO Dr. Peter Selders (re.) und Verwaltungsratspräsident Matthias Altendorf sehen Endress+Hauser in einer guten Ausgangslage für die gegenwärtigen Herausforderungen und blicken mit Zuversicht nach vorn. (Bild: www.andreasmader.ch)
Stabile Entwicklung im turbulenten Zeiten

Wachstum und Wandel – Endress+Hauser trotzt den Herausforderungen und investiert in Zukunft

Umsatzsteigerung, Personalaufbau, Investitionen auf Rekordniveau bei gleichzeitig stabilem Gewinn: nicht viele Unternehmen können dies nach einem herausfordernden Jahr 2024 vermelden. Endress+Hauser kann! Vor dem Hintergrund geopolitischer und wirtschaftlicher Unsicherheiten rückte der Spezialist für Messtechnik und Automatisierungslösungen auf der Bilanzmedienkonferenz 2025 sein robustes Wachstum und die nachhaltige Weiterentwicklung in den Fokus.

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