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Vakuumpen (hier ein Aggregat von Busch Vacuum Solutions) kommen im Sommer schnell ins Schwitzen – Hersteller wie Busch könne dank jahrelanger Erfahrung in den Bereichen Vakuumtechnologie und Anlagenplanung Betreier unterstützen, cool zu bleiben. (Bild: Busch Vacuum Solutions)
Vakuumpumpen

Cool bleiben, wenn es heiß her geht

Manche mögen's heiß – Vakuumpumpen gehören allerdings nicht dazu. Heizt sich der Maschinenraum im Sommer auf, können Probleme vom häufigeren Ölwechsel bis zum Ausfall der Pumpen die Folge sein. Betreiber sind dem aber nicht schutzlos ausgeliefert: Mit den richtigen Kniffen bleiben die Vakuumpumpen auch im Hochsommer ganz cool.

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„Mit unseren neuen Prüfschränken bieten wir unseren Kunden einen echten, kurzfristig verfügbaren Ausweg aus der Kältemittelfalle. Gleichzeitig profitieren Prüflabore von weiteren Vorteilen“, sagt Dr. Michael Leinweber, Produktmanager für Temperatur- und Klimakammern bei Weiss Technik und Projektleiter für die Einführung von CO2 am Standort Balingen. (Bild: Weiss Technik GmbH)
CO2-Umweltsimulationsprüfung mit GWP 1

Mit CO2 raus aus der Kühlmittelfalle: Alternatives Kältemittel hat den Test bestanden

Die nächste Stufe der F-Gase-Verordnung schränkt die Nutzung fluorierter Kältemittel in Prüfschränken ein. CO2 könnte eine Alternative sein. Weiss Technik hat in einer praxisorientierten Testreihe erstmals unter realen Bedingungen nachgewiesen, dass die neue Generation kompakter Prüfschränke mit CO2 als Kältemittel sicher, zuverlässig und wirtschaftlich betrieben werden kann.

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Bildergalerien

PFAS-haltige Beschichtungen sorgen dafür, dass das Ei in der Pfanne nicht anbackt. In der Umwelt werden PFAS kaum abgebaut und werden von Umweltbehörden daher kritisch gesehen.  (Bild: Markus Bernards / Goethe-Universität Frankfurt)
PFAS

Sorgenkind Ewigkeitschemikalien: Katalysator für den PFAS-Abbau

Per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS) besitzen eine oder mehrere äußerst stabile Kohlenstoff-Fluor-Bindungen, die dafür sorgen, dass sie sehr langlebige Verbindungen sind. Um sie in der Umwelt schneller abzubauen, haben Frankfurter Wissenschaftler nun einen Katalysator entwickelt, der die Kohlenstoff-Fluor-Bindungen schnell spaltet.

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