Durchflussmessung Selbstüberwachung bei Ultraschall-Durchflussmessung

Von Dominik Stephan

Der Messtechnikhersteller Nivus stattet sein Durchfluss-Messsystem Nivuflow 750 mit einer Selbstüberwachungs-Intelligenz aus. Messstellenbetreiber profitieren von einer höheren Betriebssicherheit. Sie erhalten zielgerichtete Funktionskontrollen und können die Wartungen bedarfsgerecht eintakten.

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Nivuflow 750: Statusausgabe der Messung nach Namur NE 107
Nivuflow 750: Statusausgabe der Messung nach Namur NE 107
(Bild: Nivus)

Mit Hilfe der Selbstdiagnosefunktion werden die Messwerte und die Funktionsfähigkeit der Sensorik plausibilisiert. Dies erfolgt über die kontinuierliche Überwachung der Signalgüte. Dadurch werden negative Einflüsse auf die Messwerte oder auf die Sensorik erkannt und per Statusmeldungen an den Betreiber übermittelt. Betreibern profitieren von einer erhöhten Anlagenverfügbarkeit und können z.B. Wartungen genau dann vornehmen, wenn diese notwendig sind.

Das Durchflussmesssystem Nivuflow 750 wird vorwiegend für genaue Durchflussmessungen in leicht bis stark verschmutztem Wasser eingesetzt. Typische Anwendungsfelder sind: Kläranlagen, Kanalnetze, Abschlagsbauwerke, industrielle Abwassernetze, Verrechnungsmessstellen, Einleiter, Entwässerungsleitungen, Rücklaufschlammleitungen und Rezirkulationsleitungen. | Nivus

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