Fusionsgespräche Praxair bleibt bei Linde am Ball

Redakteur: Anke Geipel-Kern

Praxair wagt bei Linde einen neuen Vorstoß, macht allerdings keine weiteren Angaben dazu. Der letzte Fusionsversuch war gescheitert. Linde-CEO Dr. Wolfgang Büchele und Finanzvorstand Georg Denoke müssen demnächst den Gasehersteller verlassen.

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Auch Gasflaschen gehören zum Portfolio des Gaseherstellers Linde.
Auch Gasflaschen gehören zum Portfolio des Gaseherstellers Linde.
(Bild: Linde)

München – Einem knappen Zweizeiler zufolge unternimmt der amerikanische Gasehersteller Praxair einen neuen Vorstoß, um doch noch mit Linde zu fusionieren. Die Verhandlungen im August diesen Jahres waren gescheitert, u.a an unterschiedlichen Auffassungen über die Governance.

Über die Inhalte des neuen Angebotes schweigen sich Unternehmen aus. Die gescheiterte Fusion hatte bei Linde den Rauswurf von Linde-CEO Dr. Wolfgang Büchele und Finanzvorstand Georg Denoke zur Folge, die beide demnächst gehen.

Durch einen Zusammenschluss würde der Gasemarkt erneut durch einander gewirbelt. Erst im letzten Jahr hatte der französische Konkurrent Air Liquide bei Airgas zugeschlagen und sich an die Spitze des Rankings gesetzt. Die Fusion zwischen Linde und Praxair würde eine neue Nr. 1 schaffen.

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