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Corona-Auswirkungen PCC: Aufbau von Tochtergesellschaften verzögert sich

Redakteur: MA Alexander Stark

Corona hat PCC beim Aufbau von zwei Tochtergesellschaften einen Strich durch die Rechnung gemacht. Um Kosten einzusparen, sollen die Unternehmen nun an einem Standort zusammengelegt werden.

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Durch den Ausbruch der Coronavirus-Pandemie wurde der Aufbau von zwei Tochtergesellschaften von PCC deutlich erschwert.
Durch den Ausbruch der Coronavirus-Pandemie wurde der Aufbau von zwei Tochtergesellschaften von PCC deutlich erschwert.
(Bild: PCC)

Duisburg – Die Entwicklung der beiden Anfang 2018 an den Start gegangenen Spezialitäten-Gesellschaften Poly U und PCC Specialties (beides 100%ige Tochtergesellschaften der PCC SE) ist bisher langsamer vorangeschritten als ursprünglich erwartet. Durch den Ausbruch der Coronavirus-Pandemie wurde der Aufbau dieser beiden deutschen Unternehmen, die kundenspezifische Speziallösungen entwickeln, in diesem Jahr zusätzlich deutlich erschwert.

Das Management der Muttergesellschaft hat daher beschlossen, die Aktivitäten beider Gesellschaften an einem Standort unter einheitlicher Führung zusammenzulegen. Durch diese Maßnahme sollen nicht nur Kosten eingespart, sondern auch Synergieeffekte effektiver ausgenutzt werden. Forschung und Entwicklung und damit auch die langfristige Zukunftssicherung der Unternehmensgruppe solle dennoch weiterhin eine große Rolle im Konzern spielen, hieß es in einer Mitteilung.

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