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Wachstumsstrategie

Nouryon gibt seine neue Konzernstruktur bekannt

| Redakteur: Alexander Stark

Nouryon hat ein neues Organisationsmodell angekündigt. Der Schritt soll dazu beitragen, das Unternehmenswachstum zu beschleunigen und die Leistung zu steigern. Das neue Modell, das am 1. Januar 2020 in Kraft tritt, ist auf drei marktorientierte Geschäftsbereiche ausgerichtet, die durch eine zentralisierte Betriebs- und Funktionsstruktur gestärkt werden sollen.

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Die neue Konzernstruktur von Nouryon ist auf die Schaffung von drei marktorientierten Unternehmen ausgerichtet.
Die neue Konzernstruktur von Nouryon ist auf die Schaffung von drei marktorientierten Unternehmen ausgerichtet.
(Bild: Nouryon)

Amsterdam/Niederlande - Nouryon restrukturiert seine Unternehmensorganisation. Ab Januar 2020 werden drei neue Geschäftsfelder eingeführt. Technology Solutions wird von Johan Landfors als President geleitet. Zuvor war er Geschäftsführer des Bereichs Polymerchemie. Knut Schwalenberg bleibt weiterhin President Industrial Chemicals, während der President Performance Formulations zu einem späteren Zeitpunkt ernannt wird. Die operative Organisation wird von Lanny Duvall geleitet, der weiterhin als Chief Integrated Supply Chain Officer tätig ist.

Die Zentralisierung der Konzernaktivitäten soll die Effizienz und Leistungssteigerung mit Hilfe starker regionaler Standorte fördern, um die Produktionsbasis des Unternehmens zu stärken. Die Geschäftsbereiche sollen sich auf Kunden und individuelle Leistungsangebote konzentrieren.

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Charlie Shaver, CEO von Nouryon, erklärte, dass jeder Geschäftsbereich eine klare Mission haben werde, die den Fokus des Managements fördern soll. Performance Formulierungen beinhalten Geschäftsfelder, die auf maßgeschneiderter Leistung basieren und ein hohes Maß an Kundennähe erfordern, zum Beispiel in den Bereichen Körperpflege und Landwirtschaft. Technology Solutions konzentriert sich auf Produkte, die ein integraler Bestandteil der Kundenprozesse sind, wie Katalysatoren und Additive für die Polymer- und Zellstoffindustrie. Industrial Chemicals baut hingegen auf der starken Wertschöpfungskette von Salz und Chlor auf.

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