Blisterbedruckung Neues Inline-Drucksystem für Blister-Verschlussfolien

Quelle: Pressemitteilung

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Die neuen Hapa Inline-Drucksysteme enthalten jetzt erstmals eine vorvalidierte Einheit aus Druck- und Kontrollmodulen, die denselben durchgängigen PDF-Workflow nutzen. Damit sollen sich unnötige Stillstände, versehentliche Vermischungen von Layouts und versteckte Kosten entlang der grafischen „Lieferkette“ vermeiden lassen.

Mit dem Drucksystem Web 4.0 5D lassen sich die Effizienzvorteile des Digitaldrucks für ein komplette Drucklayouts in CMYK nutzen, inklusive variabler Daten und serialisierter Codes.
Mit dem Drucksystem Web 4.0 5D lassen sich die Effizienzvorteile des Digitaldrucks für ein komplette Drucklayouts in CMYK nutzen, inklusive variabler Daten und serialisierter Codes.
(Bild: Hapa )

Digitaler Inline-Druck und Druckkontrolle sind natürliche „Partner“, wenn es um die Verpackung von Arzneimitteln in einer GMP-Umgebung geht. Als eine Weltneuheit kündigt Hapa jetzt an, Druck und Kontrolle in einer einzigen vor validierten Einheit zusammen zu bringen. Diese nutzt einen gemeinsamen Workflow. Sie soll den Aufwand für Systemintegration und Validierung drastisch reduzieren und wird auf der Achema 2022 vorgestellt.

Diese neue Art der Druckkontrolle ist auf der Messe bei zwei Systemen zu sehen: Beim Drucksystem H382, dem weltweiten Industriestandard für den Inline-Druck auf Verschlussfolien für Blister, das jetzt für Smart Factory-Umgebungen aktualisiert wurde, und beim Drucksystem Web 4.0 5D, mit dem sich die Effizienzvorteile des Digitaldrucks für ein komplettes Drucklayouts in CMYK nutzen lässt, inklusive variabler Daten und serialisierter Codes.

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Kein Stress mehr mit Schnittstellen, verspricht der Hersteller

Beide Systeme verfügen nun über eine vorvalidierte Einheit bestehend aus einem Druck- und einem Kontrollmodul, die denselben durchgängigen PDF-Workflow nutzen. Die technische Integration des Kontrollsystems in den Workflow wird dadurch vereinfacht, der Zeitaufwand für die Einrichtung und Validierung erheblich reduziert. Die Kontrolle umfasst das gesamte Druckbild, die gedruckten Daten und Codes, das Grading und die Farben. Gleichzeitig haben Anwender nur noch einen einzigen Systempartner und können damit eine typische Schnittstellenproblematik umgehen.

„Mit dem so ausgestatteten Drucksystem Web 4.0 5D lassen sich deshalb viele unnötige Stillstände vermeiden, die bislang zum Beispiel daraus resultierten, dass eine Art ‚Goldenes Image‘ als zuverlässige Referenz erzeugt werden muss. Die Prüfung erfolgt jetzt ausschließlich auf Basis des Original-PDF“, sagt James Freer, Leiter des Produktmanagements bei Hapa.

Das Schweizer Unternehmen bezeichnet sich selbst als weltweiten Technologie- und Marktführer auf dem Gebiet der Inline- und „on demand“-Drucklösungen für die pharmazeutische Industrie. Dank des ‚onePDF‘-Workflow beim Web 4.0 5D ist auch eine versehentliche Vermischung unterschiedlicher Drucklayouts ausgeschlossen. „Die oftmals beträchtlichen, aber meist verborgenen Kosten, die aus der Weitergabe oder dem Aufbereiten unterschiedlicher graphischer Dateiformate und dem jeweiligen Validieraufwand resultieren, lassen sich damit einfach eliminieren.“ Das bedeutet eine bessere Maschinenauslastung in der Produktion und mehr Sicherheit bei jedem einzelnen Druckprojekt.

Das zur Messe in dieser Form präsentierte Drucksystem Web 4.0 5D enthält weitere Innovationen, darunter die von Hapa so bezeichnete "Hiflow"-Technologie. Diese soll die Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit beim Inline- und On-Demand-Druck erhöhen. Auch eine neue patentierte Trocknungstechnologie, die den Energieverbrauch der Maschine erheblich reduzieren und die Hapa Web 4.0 5D noch nachhaltiger machen soll als bisher.

Inline-Integration ist Standard

Die beiden Drucksysteme H382 und Web 4.0 5D sind für den Inline-Druck konzipiert und werden standardmäßig als Top- (T) und Standversion (S) für die direkte Inline-Integration in Verpackungslinien geliefert. Sie sind auch als Rolle-zu-Rolle (R)-Konfigurationen erhältlich, die bei Bedarf eine interne Offline-Produktion von Verpackungsmaterial ermöglichen. Achema: Halle 3.0, Stand D73

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