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Modularisierung in der Prozessindustrie

Modulare Automatisierung zieht in den Alltag ein

| Autor/ Redakteur: Sabine Mühlenkamp / Dr. Jörg Kempf

Der Nutzen von flexiblen Automatisierungslösungen hat sich längst herum gesprochen, jetzt kommt es auf die Umsetzung in die Praxis an. Dabei geht es darum, die jeweiligen intelligenten Module so zu verbinden, dass das Gesamtwerk stimmt. ABB zeigt, dass es alle Töne im Orchester beherrscht.

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Der Dirigent gibt den Takt vor und sorgt dafür, dass sich alles spielerisch leicht anhört. Diese Leichtigkeit verspricht ABB jetzt auch für die modulare Automation.
Der Dirigent gibt den Takt vor und sorgt dafür, dass sich alles spielerisch leicht anhört. Diese Leichtigkeit verspricht ABB jetzt auch für die modulare Automation.
(Bild: ABB; © Tomasz Trojanowski, © jozefklopacka - stock.adobe.com; [M]Grimm)

Ob zarte Stimmen, ausgefallene Instrumente oder Diven bei den Sängern – dem Zuhörer ist es einerlei, er genießt das Gesamtwerk. Es ist der Job der Dirigenten, dafür zu sorgen, dass sich alles spielerisch leicht anhört. Genau diese Leichtigkeit soll nun in der modularen Automation Alltag werden.

Der Weg dorthin führt über herstellerübergreifende standardisierte Schnittstellen, die in den vergangenen drei Jahren gemeinsam von Herstellern, Anwendern und Verbänden auf den Weg gebracht wurden. Denn über die Notwendigkeit einer modularen Automation gab es keine Zweifel. „Wir wollen schneller, flexibler und effizienter werden“, bringt es Axel Haller, Technologie und Portfolio Manager bei ABB, auf den Punkt. Nicht nur in der Pharmaindustrie fordern maßgeschneiderte Medikamente, kurze Produktionskampagnen oder Multiproduktanlagen mit kleinen Chargengrößen neue Konzepte. Auch Branchen wie die Feinchemie oder Elektronikchemikalien mit volatilen Märkten profitieren von modularen Konzepten, die für eine verkürzte Time-to-market sorgen, die Flexibilität erhöhen und die Effizienz verbessern.

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