Analysenmesstechnik

Krohne revolutioniert Analysenmesstechnik und schickt Transmitter in Rente

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Problem Kalibrierung – die sichere Alternative

Aufgrund von Einflüssen wie Medium, Temperatur, Feuchtigkeit, Umgebungsbedingungen oder Verschmutzungen verlieren Analysesensoren im Laufe der Zeit ihre Genauigkeit und müssen erneut kalibriert, gereinigt, regeneriert und letztlich ausgetauscht werden. Heute funktionieren die meisten Analysesensoren im Feld mit Analogtechnologie und müssen gemeinsam mit dem Transmitter vor Ort kalibriert werden, auch wenn sie an entfernten oder schwer zugänglichen Messstellen ohne Schutz vor Witterung installiert sind. Dies sind alles andere als ideale Bedingungen für die Kalibrierung, die auch zu falschen Werten im Prozessleitsystem führen können.

Smartsens bietet hier eine sichere Alternative: Alle Sensoren sind digitale Sensoren und können offline in einem Labor unter kontrollierten Bedingungen (re-)kalibriert werden. Die Sensoren speichern die Kalibrierdaten und können anschließend einfach wieder an der Messstelle eingesetzt werden. Für die Offline-Kalibrierung können die Sensoren per USB-Schnittstellenkabel für die bidirektionale Hart 7 Kommunikation und Stromversorgung an einem PC angeschlossen werden, der dieselbe PACTware (FDT/DTM) Bedienoberfläche wie das Assetmanagement-System verwendet.

Zu den Zielbranchen für die Smartsens-Sensoren gehören Chemie-, Pharma-, Lebensmittel- und Getränkehersteller sowie Energie- und Wasser-/Abwasseranwendungen. Jeder Sensor ist speziell für seinen Einsatzbereich ausgelegt: Die Zulassungen und Zertifikate reichen von explosionsgefährdeten (Zone 0) bis zu hygienischen Bereichen. Gemeinsam mit der Sensorfamilie stellt Krohne auch eine große Auswahl an Zubehör vor, z.B. stromschleifengespeiste Displays, USB-Schnittstellenkabel und Armaturen.

PROCESS berichtet in Kürze ausführlich über die Smartsens-Analysesensoren – hier auf process.de sowie in der Mai-Ausgabe PROCESS 5-2013. Bleiben Sie gespannt!

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