gesponsertBio-Ökonomie Ist der grüne Lack ab? Warum die Bio-Ökonomie kein Hype ist

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Die Zukunft schien grün: Mitte der Zweitausender diskutierte die Welt den „Peak Oil“. Große Petrochemie-Player entdeckten Ihre Liebe zu nachwachsenden Rohstoffen. Und heute? Die Bio-Ökonomie ist zwischen Erdgaskrise und Elektrifizierungsbestrebungen aus dem Fokus geraten – doch hinter den Kulissen braut sich etwas zusammen: Unser Gast, Prof. Thomas Bayer von der Provadis Hochschule weiß, was die grüne Chemie-Revolution jetzt braucht.

„Die Industrie braucht tragfähige Geschäftsmodelle – dann wird sich die Bioökonomie auch durchsetzen.” - Prof. Thomas Bayer, Transbib(Bild:  PROCESS/Ernhofer)
„Die Industrie braucht tragfähige Geschäftsmodelle – dann wird sich die Bioökonomie auch durchsetzen.” - Prof. Thomas Bayer, Transbib
(Bild: PROCESS/Ernhofer)

Raus aus dem Reagenzglas, rein in die große Welt! Die Bio-Ökonomie steht auf dem Sprung die Industrie zu revolutionieren, ist Prof. Thomas Bayer von der Provadis Hochschule überzeugt. Ausgerechnet die ältesten Rohstoffe der Menschheit sollen zu Bausteinen der Wertschöpfungsketten von morgen werden – unabhängig von fossilen Ressourcen und dem damit verbundenen Emissionsproblem. Aber hatten wir das nicht schon mal? Tatsächlich schienen schon Mitte der Zweitausender die Weichen Richtung Bio gestellt – heute wissen wir: Es kam anders. Ist die Bio-Ökonomie ein bloßer Hype?

Die Industrie braucht tragfähige Geschäftsmodelle – dann wird sich die Bioökonomie auch durchsetzen.

Prof. Thomas Bayer

Wenn es so wäre, bräuchte es Transbib nicht: Das Transfernetzwerk zur Beschleunigung der industriellen Bioökonomie will als Katalysator für die Prozessindustrie von morgen wirken, wie Prof. Bayer betont. Was es dafür braucht, wie aus Ideen Erfolge werden und wo die Bioökonomie heute steht – im Podcast erfahren Sie’s!

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