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Eine Marke der PROCESS Gruppe

OpsManage 2011 Invensys Operations Management zündet auf der OpsManage 2011 neue Stufe der Kommunikation

| Redakteur: Frank Jablonski

Invensys Operations Management ist vielen Anwendern in der Prozessindustrie ausschließlich als Mutter der Marke Foxboro ein Begriff. Auf der jährlichen Anwenderkonferenz OpsManage zeigt das Unternehmen, dass die vielen unterschiedlichen Marken wieder ein Stück mehr zusammen gewachsen sind.

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IOM-Chef Sudipta Battacharya vor einem Schaubild, das neue Produkte aus verschiedenen Invensys-Bereichen zusammenfasst. (PROCESS)
IOM-Chef Sudipta Battacharya vor einem Schaubild, das neue Produkte aus verschiedenen Invensys-Bereichen zusammenfasst. (PROCESS)

"Spot me!", so könnte das inoffizielle Motto der diesjährigen OpsManage gelautet haben. Ein Handteller großes elektronisches Gerät, eben das sogenannte "Spotme", hat der OpsManage 2011 seinen Stempel aufgedrückt. Und das ist wohl durchaus beabsichtigt, denn der Ausrichter Invensys Operations Management (IOM) hat sich das Thema Kommunikation mit Soft- und Hardware in der Prozessindustrie auf die Fahnen geschrieben.

Alles eine Frage der Kommunikation

So läuft ein Großteil der Veranstaltungskommunikation des diesjährigen europäischen Treffens von Wonderware-, Foxboro-, Eurotherm-Anwendern und weiteren Kunden eines der IOM-Unternehmens über diesen kleinen elektronischen Kommunikator. Beispielsweise können Teilnehmer untereinander Nachrichten und elektronische Visitenkarten austauschen, sich in der Menge gegenseitig auffinden oder verabreden und für den Versand von Vortragsunterlagen vormerken lassen. Eine weitere Funktion testet der IOM-Chef Sudipta Battacharya, gleich in seinem Begrüßungsvortrag, in dem er über das Musikprogramm des kommenden Abends abstimmen lässt.

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Doch die versammelten rund 900 Gäste heben nicht nur den virtuellen Finger zum Thema Musik: Battacharya zieht geschickt Parallelen zum eigenen Geschäft: "Unser Ziel ist es, Menschen mit Hilfe von Informationen zu verbinden!" sagt er und fragt weiter: "Wie glauben Sie, werden Mobilität und Soziale Medien auch Ihre Arbeit beeinflussen?"

Nach wenigen Sekunde ist klar, dass mehr als 70% der anwesenden Automatisierungsspezialisten meinen, diese gesellschaftlichen Entwicklungen hätten auch direkten Einfluss auf ihre künftige Arbeit. Eine Position, die auch J.L. Staples unterstreicht.

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