Prozessventil Hygiene-Eckventil mit PTFE-vollummantelten Dichtkegel

Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Tobias Hüser

Die Vorteile des Eckventils für Verfahren in der Nahrungsmittelindustrie hat Schubert & Salzer auf der Basis des pneumatischen Stellventils 6020 mit einem neuen Dichtkonzept für den Dichtkegel und einer Erweiterung um DN50, DN80 und DN100 kombiniert.

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Das Schubert & Salzer Eckventil – hier in der neuen Nennweite DN80 - wird höchsten Hygiene-Anforderungen gerecht.
Das Schubert & Salzer Eckventil – hier in der neuen Nennweite DN80 - wird höchsten Hygiene-Anforderungen gerecht.
(Bild: Schubert & Salzer)

Optional zu den weichdichtenden Innengarnituren mit separater Sitzdichtung, verfügen die Ventile in den neuen Nennweiten über einen PFTE-ummantelten Dichtkegel. Damit sind Spalte in der Sitzpartie minimiert, so dass dieses Regelventil für höchste Hygiene-Anforderungen ausgelegt ist. Totraumfreie Gestaltung, CIP-Reinigbarkeit und Sterilisierbarkeit sind konsequent umgesetzt.

Im 6020-Stellventil wurde diese Bauweise für höchstmögliche Prozesssicherheit und guter Regelgüte mit einem Stellverhältnis von 50:1 optimiert. So ist das Gehäuse des 6020-Sterilventils aus porenfreiem Vollmaterial (1.4404) zerspannend gefertigt und die Oberfläche je nach Prozessanforderung feingedreht, poliert, fein- oder elektropoliert.

Die Eckventil-Baureihe 6020 umfasst bisher die Nennweiten DN15, 25 und 40 bis zum Nenndruck PN16. Schubert & Salzer hat diese Baureihe nun um die Nennweiten DN50, DN80 und DN100 in PN10 erweitert, so dass die Vorteile dieser Ventiltechnologie in einem noch größeren Spektrum genutzt werden können.

Anuga Food Tec: Halle 4.2, Stand C028, D029

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