Worldwide China Indien

Pharmatechnologie

Gea liefert Natriumhydrogenkarbonat-Anlage an Ciech Soda

| Redakteur: Alexander Stark

Gea ist in diesem Projekt für das prozesstechnische Engineering sowie die Lieferung und Inbetriebnahme der Hauptapparate für die Natriumhydrogenkarbonat-Anlage verantwortlich.
Bildergalerie: 1 Bild
Gea ist in diesem Projekt für das prozesstechnische Engineering sowie die Lieferung und Inbetriebnahme der Hauptapparate für die Natriumhydrogenkarbonat-Anlage verantwortlich. (Bild: Gea)

GEA wurde Ende 2017 von Ciech Soda Deutschland mit der Entwicklung, Lieferung und Errichtung einer Anlage zur Produktion von Natriumhydrogenkarbonat beauftragt. Gemeinsam mit dem Chemieanlagenbau Chemnitz befindet sich dieses Projekt derzeit in der Umsetzungsphase. Die Inbetriebnahme ist für das erste Quartal 2019 geplant.

Düsseldorf – Der Analgenbauer ist in diesem Projekt für das prozesstechnische Engineering sowie die Lieferung und Inbetriebnahme der Hauptapparate verantwortlich. Die Bereitstellung von Komponenten, Nebenaggregaten, Mess-, Steuer- und Regelungstechnik (MSR) sowie die Errichtung des Gebäudes inklusive der Anlage übernimmt der Chemieanlagenbau Chemnitz. In enger Zusammenarbeit mit Ciech Soda Deutschland wurde in intensiven Labor- und Technikumsphasen der innovative Prozess entwickelt, heißt es in einer Unternehmensmeldung.

Gea profitiert vom Wachstum des russischen Pharmamarktes

Homonproduktion in Russland

Gea profitiert vom Wachstum des russischen Pharmamarktes

19.06.18 - Das russische Programm Pharma 2020 kommt auch den Pharmazulieferen zu Gute. Gea sitzt bei dem russische Arzneimittelhersteller JSC Pharmasyntez fest im Sattel und profitiert von den Wachstumsplänen des CEO. Demnächst gehen drei Produktionslinien für hochaktive Hormonwirkstoffe in eine der größten Produktionsstätten Europas. lesen

Durch die Auftrennung verschiedener Prozessstufen auf unterschiedliche Apparate wurden Möglichkeiten geschaffen, den Prozess effektiver zu kontrollieren und die Produkteigenschaften gezielt zu beeinflussen. Der für den neuen Prozess benötigte Wärmebedarf wird ausschließlich durch Nutzung von Wärme aus dem Sodaprozess bereitgestellt. Die dadurch freiwerdende Kühlturmleistung stellt einen positiven Nebeneffekt dar, so das Unternehmen.

Kommentare werden geladen....

Kommentar zu diesem Artikel abgeben

Der Kommentar wird durch einen Redakteur geprüft und in Kürze freigeschaltet.

  1. Avatar
    Avatar
    Bearbeitet von am
    Bearbeitet von am
    1. Avatar
      Avatar
      Bearbeitet von am
      Bearbeitet von am

Kommentare werden geladen....

Kommentar melden

Melden Sie diesen Kommentar, wenn dieser nicht den Richtlinien entspricht.

Kommentar Freigeben

Der untenstehende Text wird an den Kommentator gesendet, falls dieser eine Email-hinterlegt hat.

Freigabe entfernen

Der untenstehende Text wird an den Kommentator gesendet, falls dieser eine Email-hinterlegt hat.

copyright

Dieser Beitrag ist urheberrechtlich geschützt. Sie wollen ihn für Ihre Zwecke verwenden? Infos finden Sie unter www.mycontentfactory.de (ID: 45363553 / Engineering)