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Pharmatechnologie

Gea liefert Natriumhydrogenkarbonat-Anlage an Ciech Soda

| Redakteur: Alexander Stark

GEA wurde Ende 2017 von Ciech Soda Deutschland mit der Entwicklung, Lieferung und Errichtung einer Anlage zur Produktion von Natriumhydrogenkarbonat beauftragt. Gemeinsam mit dem Chemieanlagenbau Chemnitz befindet sich dieses Projekt derzeit in der Umsetzungsphase. Die Inbetriebnahme ist für das erste Quartal 2019 geplant.

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Gea ist in diesem Projekt für das prozesstechnische Engineering sowie die Lieferung und Inbetriebnahme der Hauptapparate für die Natriumhydrogenkarbonat-Anlage verantwortlich.
Gea ist in diesem Projekt für das prozesstechnische Engineering sowie die Lieferung und Inbetriebnahme der Hauptapparate für die Natriumhydrogenkarbonat-Anlage verantwortlich.
(Bild: Gea)

Düsseldorf – Der Analgenbauer ist in diesem Projekt für das prozesstechnische Engineering sowie die Lieferung und Inbetriebnahme der Hauptapparate verantwortlich. Die Bereitstellung von Komponenten, Nebenaggregaten, Mess-, Steuer- und Regelungstechnik (MSR) sowie die Errichtung des Gebäudes inklusive der Anlage übernimmt der Chemieanlagenbau Chemnitz. In enger Zusammenarbeit mit Ciech Soda Deutschland wurde in intensiven Labor- und Technikumsphasen der innovative Prozess entwickelt, heißt es in einer Unternehmensmeldung.

Durch die Auftrennung verschiedener Prozessstufen auf unterschiedliche Apparate wurden Möglichkeiten geschaffen, den Prozess effektiver zu kontrollieren und die Produkteigenschaften gezielt zu beeinflussen. Der für den neuen Prozess benötigte Wärmebedarf wird ausschließlich durch Nutzung von Wärme aus dem Sodaprozess bereitgestellt. Die dadurch freiwerdende Kühlturmleistung stellt einen positiven Nebeneffekt dar, so das Unternehmen.

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