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Engineeeringwerkzeug Ein Tool für´s ganze Leben

| Redakteur: Anke Geipel-Kern

Modulare Anlagen sind ein weltweiter Trend, um die Entwicklungs- und Produktzyklen in der Prozessindustrie (Chemie, Öl und Gas, Pharma) zu verkürzen.

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Cadison von ITandFactory arbeitet Projektorientiert.
Cadison von ITandFactory arbeitet Projektorientiert.
(Bild: ITandFactory)

Modular aufgebaute Anlagen bieten die Chance, Prozesse flexibel und anpassbar zu gestalten. Aus einzelnen Bausteinen (Prinzip Lego) mit unterschiedlichen Funktionen lassen sich Anlagen schnell immer wieder neu zusammenstellen, um unterschiedlichste Produktionsverfahren abzubilden. Daneben sind vor allem eine mögliche Wiederverwendung der Module/Skids sowie eine wesentlich verkürzte Anlagenplanung durch reduziertes Engineering die Hauptvorteile einer solchen Herangehensweise. Diese Entwicklung passt ideal zur Philosophie des Engineering-Werkzeugs Cadison: Die Planung von Modulen funktioniert damit bestens – ganz einfach weil das Tool objektorientiert arbeitet (Modul = Objekt). ITandFactory entwickelt und vertreibt das Engineering-Tool Cadison seit mehr als 20 Jahren.

Objektorientierung bietet Zusatznutzen

Als objektorientiertes Tool bietet Cadison über die Anlagenplanung hinaus einen Mehrnutzen. Denn man kann die vorhandenen Daten beispielsweise auch in der Administration, zur Kalkulation, für die Supply Chain nutzen. Die digitale Transformation und die vorhandenen Daten können nicht nur für die Anlagenplanung genutzt werden, sondern auch für den Anlagenbetrieb.

Das im Planungsprozess geschaffene 3D-Modell wird nach Realisierung der Anlage auch in der Produktionsphase bis hin zur Anlagenabstellung genutzt. ITandFactory nennt das i2PIM (integrated and intelligent Plant Information Modeling): Über den gesamten Lebenszyklus einer Anlage laufen alle Daten in einer einzigen Datenbank zusammen – vom ersten Design-Konzept bis zur Montage, über die Instandhaltung bis letztlich zur Demontage. Halle 9.2, Stand C1

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