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Drucktransmitter

Eigensicherer Drucktransmitter mit I2C-Schnittstelle für Ex-Bereiche

| Redakteur: Kristin Breunig

Die OEM-Drucktransmitter mit I2C-Schnittstelle eignen sich für explosionsgefährdete Bereiche.
Die OEM-Drucktransmitter mit I2C-Schnittstelle eignen sich für explosionsgefährdete Bereiche. (Bild: Keller AG für Druckmesstechnik)

Die D-Linie von Keller ist als Kombination aus industriellem Druckaufnehmer und einer I2C-Schnittstelle bekannt. Das Unternehmen hat die Serie nun weiterentwickelt und die eigensichere Serie D Ei auf den Markt gebracht.

Die Serie D Ei ist für Anwendungen der Gasgruppe II zugelassen und kann zur Messung von absoluten und relativen Drücken in der Zone 0 eingesetzt werden. Durch die vielen Kombinationsmöglichkeiten ist die Serie für kundenspezifische Entwicklungen mit Einsatz einer I2C- Schnittstelle (Inter-Integrated Circuit) geeignet. Dazu zählen OEM Drucktransmitter für den direkten Einbau in bestehende Bohrungen eines Systems: 4 LD Ei...9 LD Ei; OEM Drucktransmitter mit beliebigem Druckanschluss zum einschrauben in bestehende Drucksysteme: 20 D Ei; Drucktransmitter mit Druckanschluss und Kabeleinführung: 21 D Ei, 23 D Ei sowie eine Pegelsonde für Tankinhaltsmessungen bis max. drei Meter Füllhöhe: 26 D Ei.

Die OEM Drucktransmitter sind in verschiedenen Baugrößen erhältlich und bilden die Basis für die weiteren Modelltypen mit beliebigem Druckanschluss oder der Pegelsonde für Tankinhaltsmessungen bis drei Meter.

Die Modelle 21 D Ei und 23 D Ei sind Drucktransmitter mit Metallhülsen und Kabelabgang. Sie unterscheiden sich jedoch in Genauigkeit, Abmessungen, Einsatzmöglichkeiten und Variantenvielfalt. So besitzt die etwas günstigere Ausführung 21 D Ei eine einfache Kabeleinführung, welche als Zugentlastung dient und sich für trockene Umgebungen eignet. Das Modell 23 D Ei besitzt eine hochwertige Kabelverschraubung mit Schutzgrad IP 68 und kann somit auch untergetaucht werden.

Die eigensicheren OEM-Transmitter verfügen über einen eingebetteten DSP-Kern (Digital Signal Processing), welcher die Ausgabewerte kompensiert und normiert, so Keller. Die I2C-Schnittstelle ist für die direkte Verbindung von Elementen auf einer Platine konzipiert. I2C ist, durch die Anbindung von mehreren Transmittern (Slaves) an die gleiche Kommunikationsleitung, ein Bus-System. So vereint die D-Linie eine Druckschnittstelle für den industriellen Einsatz in rauer Umgebung mit einer elektrischen Schnittstelle für OEM-Anwendungen.

Laut Herstellerangaben bietet die Serie D Ei einen niedrigen Stromverbrauch und ist optimiert für batteriebetriebene Anwendungen. Zudem beträgt das Gesamtfehlerband lediglich ± 0,7 % FS über einen Temperaturbereich von -10...80 °C. Die hermetisch geschützte Sensor-Elektronik sowie das kompakte Gehäuse ist aus rostfreiem Stahl (optional Hastelloy C-276). Die Serie deckt Druckbereiche von 1 bis 1000 bar ab und bietet die interne zwei-Chip-Lösung mit Trennung von Drucksensor und Signalaufbereitung.

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