Trinkwasser-Versorgung

Effiziente Anlagenüberwachung durch redundante Vernetzung

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Die redundante Netzwerktopologie bietet dem Zweckverband die kommunikationstechnische Basis, um eine hohe Verfügbarkeit des Leitsystems sowie der bedienten Prozesse sicherzustellen. Für den Versorger gilt der Grundsatz: Zur Absicherung der Trinkwasser-Belieferung sind alle wesentlichen Einrichtungen doppelt vorhanden. Dies trifft nicht nur auf die eingesetzte Anlagentechnik zu, sondern lässt sich ebenfalls auf die Leitwarte übertragen. Denn neben der Leitungs-Redundanz kann auf Basis des Ethernet-Netzwerks eine Server-Redundanz in der Leitebene geschaffen werden.

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Zu diesem Zweck betreibt die Reckenberg-Gruppe am neun Kilometer vom Wasserwerk Wassermungenau entfernten Standort des Hochbehälters Mitteleschenbach einen weiteren Server als redundanten Leitrechner, über den die Mitarbeiter via Gigabit-Ethernet-Ring auf die Daten sämtlicher Stationen zugreifen können. Ein solcher Zugriff ist dem Bereitschaftsdienst des Zweckverbands auch von zuhause aus über eine verschlüsselte VPN-Kommunikation (Virtual Private Network) möglich.