Energie- und Rohstoffwende im Fokus Dechema-Forschungsinstitut unter neuer Führung

Redakteur: Alexander Stark

Ab dem 1. Juni 2021 steht das Dechema-Forschungsinstitut unter neuer Leitung und wird mit einer neuen Struktur arbeiten. Zukünftig werden alle Forschungsaktivitäten in den zwei Bereichen „Materialien und Korrosion“ und „Chemische Technik“ gebündelt. PD Dr.-Ing. Mathias Galetz und Dr. Jonathan Bloh werden gemeinsam die Institutsleitung übernehmen.

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PD Dr.-Ing Mathias Galetz (links), ab 01.06.2021 Vorstandsvorsitzender Dechema-Forschungsinstitut und Dr. Jonathan Bloh (rechts), ab 01.06.2021 Vorstand Dechema-Forschungsinstitut
PD Dr.-Ing Mathias Galetz (links), ab 01.06.2021 Vorstandsvorsitzender Dechema-Forschungsinstitut und Dr. Jonathan Bloh (rechts), ab 01.06.2021 Vorstand Dechema-Forschungsinstitut
(Bild: Dechema-Forschungsinstitut (DFI))

Frankfurt am Main – Die Stiftung Dechema-Forschungsinstitut intensiviert ihre interdisziplinäre Forschung für nachhaltige Anlagen- und Prozesskonzepte und setzt dafür künftig noch stärker auf Materialforschung und Chemische Technik. Dabei spielen die neuen Technologien der Energie- und Rohstoffwende eine zentrale Rolle. Die Forschung wird in zwei eng zusammenarbeitenden Bereichen „Materialien und Korrosion“ und „Chemische Technik“ gebündelt. Der Stiftungsrat bestellt mit Wirkung zum 01. Juni 2021 PD Dr.-Ing. Mathias Galetz, bisher Mitglied des Vorstands, zum Vorstandsvorsitzenden und Dr. Jonathan Bloh, bisher Leiter Technische Chemie, neu in den Vorstand. Gemeinsam bilden sie die neue Institutsleitung. Mathias Galetz übernimmt die Leitung der Material- und Korrosionsforschung, Jonathan Bloh die Leitung der Chemischen Technik.

Prof. Dr.-Ing. Wolfram Fürbeth, Leiter Korrosion, wechselt mit Wirkung vom 01. Juni 2021 aus der Institutsleitung auf die Position des Leiters des Dechema Korrosionszentrums, um dessen Leistungsangebot im Bereich der erneuerbaren Energien auszubauen.

Im Zuge der Umstrukturierung legt Prof. Dr. Jens Schrader sein Mandat als Vorstandsvorsitzender im besten Einvernehmen zum 31. Mai 2021 nieder, bleibt dem Institut aber in beratender Funktion eng verbunden.

Dr. Hans Jürgen Wernicke, Vorsitzender des Stiftungsrats: „Mit der Neujustierung agiert das Dechema-Forschungsinstitut vorausschauend, um mit seinem ausgewiesenen Know-how die Energie- und Rohstoffwende unserer Industriegesellschaft bestmöglich zu unterstützen. Das Dechema-Forschungsinstitut fokussiert sich damit auf zukunftsweisende Themenfelder in engem Schulterschluss mit dem Dechema e.V. und der Dechema Ausstellungsgesellschaft. Der Stiftungsrat dankt Prof. Schrader für seine langjährige und erfolgreiche Arbeit, zuletzt als Vorstandsvorsitzender und Mitgestalter der Neuausrichtung des Forschungsinstituts.“

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