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Labor- / Analysentechnik Damit wird der Schwefel entschärft

Redakteur: Redaktion PROCESS

Schwefel wirkt als Katalysatorgift. So wird man in den Produktionsprozessen versuchen, Schwefel zu vermeiden bzw. aufzuspüren, wo und wie viel Schwefel stören kann. Dieses Problem löst die organische Elementaranalyse mit dem Wärmeleitfähigkeitsdetektor (WLD).

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( Archiv: Vogel Business Media )

Schwefel wirkt als Katalysatorgift. So wird man in den Produktionsprozessen versuchen, Schwefel zu vermeiden bzw. aufzuspüren, wo und wie viel Schwefel stören kann. Dieses Problem löst die organische Elementaranalyse mit dem Wärmeleitfähigkeitsdetektor (WLD). Mit dem neuen schwefelspezifischen, flammenphotometrischen Detektor (FPD) und dem Analysator FlashEA 1112 von c3-Analysentechnik kann Schwefel bis in den unteren ppm-Bereich selektiv mit einer hohen Empfindlichkeit quantifiziert werden.

Aufgrund des viel deutlicheren Signals, das der Photomultiplier des FDP im Vergleich zu einem WLD liefert, kann die Software besser integrieren. Das resultiert in der größeren Empfindlichkeit des FPD. Dieser ist somit eine Alternative zur zuverlässigen Schwefelbestimmung bis hinunter auf 10 ppm.

Dabei ist die Kopplung des FPD an den FlashEA 1112 nicht auf das Gebiet der Umweltüberwachung begrenzt, sondern kann unter anderem auch in der Analytik in den Bereichen Materialwissenschaften, Chemie und Pharma in Kombination mit der organischen Elementaranalyse eingesetzt werden.

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