Blisterverpackungen Blisterverpackungen jetzt auch ohne Kunststoff erhältlich

Redakteur: Gabriele Ilg

Um das Problem des schwierigen Öffnens von Blisterpackungen aus Kunststoff zu lösen, war das Grundkonzept der Forschungs- und Entwicklungsabteilung des norwegischen Verarbeitungsunternehmens Moltzau, den Kunststoff durch Karton zu ersetzen.

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Blisterverpackung ohne Kunststoff
Blisterverpackung ohne Kunststoff
(Bild: Rolf Lavergren bildbolaget.nu)

Sicht- oder Blisterverpackungen bestehen meist aus einer Kartonrückwand, die zur Produktpräsentation vorn mit einem transparenten Kunststoff-Formteil versehen ist.

Bei der von Moltzau entworfenen Cefapac-Lösung wurden alle herkömmlichen Rillungen durch Perforationen ersetzt, was das Öffnen erleichtern soll. Wenn die Rillungen durch Perforationen ersetzt werden, besteht jedoch Gefahr, dass der Inhalt der Verpackung nicht genügend geschützt ist.

Entscheidend ist daher, welcher Karton verwendet wird. Die gute Reißfestigkeit z.B. des Iggesund Invercote sei laut Moltzau Grundvoraussetzung für eine hochwertige Verpackung. Die Festigkeit und die Funktionalität des Kartons in den verschiedenen Verarbeitungsstufen und bei der Befüllung seien hier zudem ausschlaggebend.

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