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Einweihung bei Bausch+Ströbel

Bausch+Ströbel feiert Einweihung

| Redakteur: Anke Geipel-Kern

Bausch+Ströbel ist für weiteres Wachstum gewappnet. Das größte Bauprojekt der Firmengeschichte ist beendet. Der Spezialist für Sterilabfüllung hat kürzlich ein neues Gebäude mit Montagehalle, Büros und Lager eingeweiht und damit die Produktionsfläche um 40 Prozent vergrößert.

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Keine einfache Montagehalle, sondern ein sorgfältig gestalteter Neubau, der sich gut in die Umgebung einfügt, ist am Stammsitz Ilshofen entstanden.
Keine einfache Montagehalle, sondern ein sorgfältig gestalteter Neubau, der sich gut in die Umgebung einfügt, ist am Stammsitz Ilshofen entstanden.
(Bild: Bausch+Ströbel)

Der süddeutsche Spezialmaschinenhersteller Bausch+Ströbel hat gerade das größte Bauprojekt der 46-jährigen Firmengeschichte eingeweiht. Innerhalb von zwei Jahren entstand am Stammsitz in Ilshofen, wo Abfüll- und Verpackungsanlagen für die pharmazeutische Industrie gefertigt werden, eine moderne Montagehalle, ein geräumiges Kommissionierlager, Nebenräume für Seminare oder Kundengespräche und Büros.

Als letzter Bauteil ging das neue Betriebsrestaurant mit Dachterrasse in Betrieb, in dem rund 200 Mitarbeiter, Gäste oder Schulungsteilnehmer bewirtet werden können. 25 Millionen Euro habe man hier investiert, sagt Geschäftsführer Siegfried Bullinger. Und seit der Neustrukturierung der Gesellschafterstruktur 2007 habe man damit rund 50 Millionen Euro in Gebäude und Ausstattung gesteckt. Der Generalplan bis 2020 sei damit nun schon zu 70 Prozent umgesetzt, was nun noch fehle, seien die Parkplätze auf der anderen Seite der Landstraße - Fertigstellung voraussichtlich im Sommer 2014 und eine neue Fertigungshalle.

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Mehr Platz für die Endmontage

Für die Endmontage stehen im neuen Gebäude ca. 5000 Quadratmeter Fläche zur Verfügung, insgesamt wurde die Montage-, Lager- und Bürofläche um rund 13 000 Quadratmeter erweitert. Die Produktionsfläche wurde mit dieser Baumaßnahme am Stammsitz Ilshofen um nahezu 40 Prozent vergrößert, wodurch

Bei der Umsetzung waren neben einer ansprechenden Gestaltung auch Energieeffizienz und Ressourcenschonung wichtige Ziele. So wurde ein Lüftungskonzept für die Montagehalle eingebaut, das 70 Prozent der Wärme zurückgewinnen und die energieschonende Sommernachtsauskühlung optimal unterstützten kann. Auf dem Dach entstand außerdem eine Photovoltaikanlage mit 1350 Quadratmetern Modulfläche mit einer Leistung von 310 kWp.

Derzeit sind in Ilshofen 1065 Mitarbeiter tätig, weltweit etwas über 1400. Seit 2013 gehört auch die Firma Wilco in der Schweiz mit 110 Beschäftigten zur Firmengruppe, hiermit hat Bausch+Ströbel sein Angebot im Bereich Abfüll- und Verpackungsanlagen um hochpräzise vollautomatische Prüfmaschinen für Dichtheitsprüfung, visuelle Kontrolle und spektroskopische Systeme erweitert.

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