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Technologie zur Wasseraufbereitung BASF bringt Verkauf von Ultrafiltrationsmembranen an Dupont in trockene Tücher

| Redakteur: MA Alexander Stark

BASF hat den bereits angekündigten Verkauf ihres Geschäfts mit Ultrafiltrationsmembranen an Dupont abgeschlossen. Das Chemieunternehmen begründete die Entscheidung mit mangelnden Synergien innerhalb des Konzerns.

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Inge produziert am Standort Greifenberg Ultrafiltrationsmembranen für die Wasseraufbereitung.
Inge produziert am Standort Greifenberg Ultrafiltrationsmembranen für die Wasseraufbereitung.
(Bild: BASF)

Ludwigshafen – BASF verkauft seine Geschäft mit Ultrafiltrationsmembranen an Dupont. Die Devestition umfasst die Anteile an Inge, den Hauptsitz und Produktionsstandort in Greifenberg einschließlich aller Mitarbeiter, den internationalen Vertrieb des Unternehmens sowie bestimmte geistige Eigentumsrechte, die sich bisher im Besitz der BASF befanden. Finanzielle Details der Transaktion werden nicht bekannt gegeben.

Das Geschäft mit Ultrafiltrationsmembranen war Teil des Unternehmensbereichs Performance Chemicals. Das Portfolio des Unternehmensbereichs umfasst Kunststoffadditive, Kraftstoff- und Schmierstofflösungen, Ölfeldchemikalien, Bergbauchemikalien sowie Kaolin-Mineralien.

Anup Kothari, President, Performance Chemicals bei BASF begründete die Entscheidung für den Verkauf von Inge mit begrenzten Synergien innerhalb des Konzerns. Für das Geschäft mit Ultrafiltrationsmembranen biete die Zugehörigkeit zu Dupont ein starkes Wertschöpfungspotential und die besten Voraussetzungen, um die nächste Wachstumsstufe erreichen zu können, so Kothari.

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