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Software Anlagendaten in wertvolle Geschäftsinformationen umwandeln

| Redakteur: Kristin Breunig

Datenmengen werden immer größer und komplexer. Um die digitale Transformation zu verbessern, kann es helfen Abläufe in Prozessanlagen transparenter zu gestalten und Informationssilos zu beseitigen. Yokogawa Electric Corporation hat eine erweiterte Version seines Prozess- und Informationsmanagement-Systems (Pims) Exaquantum entwickelt.

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Mit der erweiterten Version Exaquantum R3.20 bietet Yokogawa ein Softwarepaket mit erweiterten Datenerfassungs- und Exportmöglichkeiten.
Mit der erweiterten Version Exaquantum R3.20 bietet Yokogawa ein Softwarepaket mit erweiterten Datenerfassungs- und Exportmöglichkeiten.
(Bild: Yokogawa)

Mit Exaquantum R3.20 soll es Anwendern möglich sein, große Mengen an Anlagendaten zu erfassen und in nutzbare Geschäftsinformationen umzuwandeln.

Die Unterstützung von OPC Unified Architecture (OPC UA) wurde bei Exaquantum R3.20 stark ausgebaut, so Yokogawa. Mit dieser erweiterten Konnektivität soll Exaquantum Daten aus mehreren Schichten von Assets wie Sensoren, komplexen Systemen und Geschäftsanwendungen zuverlässig erfassen können.

Verbesserte Unterstützung in der Datenanalyse

Laut Unternehmensangaben stelle Exaquantum R3.20 zudem eine effiziente und sichere Schnittstelle für die Bereitstellung von Daten für die modernen Business Intelligence- und Analyseplattformen dar, mit denen sich operative Verbesserungszyklen durchführen und die Qualität steigern ließen. Das System biete eine verbesserte Client-Funktionalität des Exaquantum-Excel-Add-Ins. Somit könnten ca. 16-mal größere Datensätze als bisher importiert werden und Analysen in Excel vereinfacht werden. Darüber hinaus ermögliche die verbesserte Bedienbarkeit beim Export in CSV-formatierte Dateien eine leichte Anbindung an andere Business-Systeme und -Tools, so der Hersteller weiter.

Das System gehört zu Yokogawas Produktfamilie Oprex Asset Operations and Optimisation.

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