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Kompressoren für explosionsgefährdete Bereiche Alles Atex, oder was?

Redakteur: Dominik Stephan

Wer in explosionsgefährdeten Bereichen arbeitet, kennt das Problem: Die Zertifizierung der Lieferkette. Zumindest wer Sauer Compressors Drucklufttechnik im Einsatz hat, kann in Sachen Druckluft aufatmen. Die Firma bietet nicht nur explosionsgeschützte Hochdruckkompressoren für viele ATEX-Zonen an, sonder haben den Herstellungsprozesse der Geräte gemäß ISO/IEC 80079-34:2018 von einem unabhängigen Dritten überprüfen lassen.

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Der Hochdruck-Stickstoffbooster Sauer Tornado WP3325 B3-5 in ATEX-konformer Ausführung für explosionsgefährdete Bereiche.
Der Hochdruck-Stickstoffbooster Sauer Tornado WP3325 B3-5 in ATEX-konformer Ausführung für explosionsgefährdete Bereiche.
(Bild: J.P. Sauer & Sohn Maschinenbau)

Die Richtlinie 2014/34/EU (ATEX) regelt das Inverkehrbringen und Bereitstellen von Geräten und Schutzsystemen in explosionsgefährdeten Bereichen. Die Gewissheit, dass die Produkte der Richtlinie tatsächlich genügen, gibt das Qualitätsmanagementsystem nach ISO/IEC 80079-34:2018. Mit der Einhaltung dieser Norm übernimmt J. P. Sauer & Sohn Maschinenbau die Verantwortung nicht nur für eigene Komponenten, sondern ebenso für alle zugelieferten Bauteile, das heißt, die Lieferanten und deren Prozesse werden entsprechend kontrolliert.

Geschäftsführer Harald Schulz nennt ein Beispiel: „In Kompressoren verbaute Lüfterräder und Schläuche prüfen wir mit eigens angeschaffter Messtechnik, ob sie wie deklariert antistatisch und damit ATEX-konform sind.“ Der ATEX-konforme Herstellungsprozess erstreckt sich auch auf die Bereiche Wartung und Ersatzteile.

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