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Die Anlage verwendet eine patentierte vakuumbasierende Technologie, welche einen Lecktest der gesamten Spritzenoberfläche erlaubt. Sobald der Werkzeugträger die obere Prüfkammer hermetisch verschlossen hat, entstehen zwei getrennte Volumina, eines innerhalb des Produkts und eines zwischen der Spritze und der Kammerwand. Ein starkes Vakuum wird im Volumen zwischen der Spritze und der Kammerwand angelegt. Wenn die Spritze ein Leck hat, beginnt die Flüssigkeit zu verdampfen und der austretende Dampf verursacht einen Anstieg des Partialdrucks. Große Lecks werden schon bei der Evakuierung erkannt, wobei der Testzyklus sofort unterbrochen wird. Leckagen werden detektiert, unabhängig davon, ob Gas oder Flüssigkeit hinter einem Leck ist.
Fremdpartikeln auf der Spur
Neben der Dichtheitsprüfung entwickelte Wilco ein auf Röntgenstrahlen basierendes Fremdpartikel-Detektionssystem, womit erstmals bisher nicht sichtbare Partikel in Lyokuchen und Suspensionen detektiert werden können. Das System ist für Glasvials, Ampullen und Spritzen geeignet. Dafür werden alle Partikel, die während des Inspektionsvorgangs das Beleuchtungsfeld passieren, auf einen schnellen CMOS-Detektorbereich vergrößert. Die daraus entstehende Größe des Partikels kann über die Abstandsrelationen Lichtquelle/Probe und Probe/Detektor berechnet werden. Dabei konvertiert der Detektor die eingehenden Röntgenstrahlen in sichtbares Licht und transferiert das Bild auf den CMOS-Diodenbereich mit sofortigen Resultaten. Nicht akzeptierte Behälter werden innerhalb der Maschine nachverfolgt und ausgeworfen, wobei die tatsächliche Ausscheidung gegengeprüft wird.
Wilco bietet darüber hinaus noch weitere Geräte zur Prozessüberwachung an: Systeme zur Gebindeintegrität (Headspace-Analyse, Röntgenprüfung, Visuelle Inspektion), Tracegas-Analyse zum Überprüfen der Reinigungseffizienz (Massenspektrometrie, MID-IR-Laser, Headspace, Gasanalyse) sowie NIR-Spektroskopie und Röntgen-Partikeldetektion. müh
* E-Mail-Kontakt: info@wilco.com
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