Nachhaltige Trenntechnik
Über 700 Zentrifugen, ein Prinzip: Ressourcen schonen, Wert steigern

Von Stephan Winkelhorst, Senior Chef und Firmengründer von Winkelhorst Trenntechnik 3 min Lesedauer

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Zentrifugen zu produzieren, erfordert hohen Einsatz von Material, Energie und fachlichem Know-how. Ihr Potenzial ist deshalb zu wertvoll, um es nur einmalig zu nutzen. Centrimax Winkelhorst Trenntechnik aus Köln macht seit über 40 Jahren vor, wie Recycling und Upcycling – und damit Nachhaltigkeit – in der Industrie konsequent funktionieren.

Generalüberholte Separatoren aus dem Centrimax-Bestand – bereit für ihren nächsten Einsatz für ein neues Produkt oder in einer neuen Branche.(Bild:  Winkelhorst Trenntechnik)
Generalüberholte Separatoren aus dem Centrimax-Bestand – bereit für ihren nächsten Einsatz für ein neues Produkt oder in einer neuen Branche.
(Bild: Winkelhorst Trenntechnik)

Nachhaltigkeit-Recycling-Upcycling mit Zentrifugen: Drei Worte, die das produzierende Gewerbe immer wieder hinterfragen sollte. Was bedeutet nachhaltig? Nachhaltig und verantwortungsbewusst mit den Ressourcen umzugehen und eine ethische Haltung einzunehmen, sowohl ökonomisch als auch ökologisch. Eine weitestgehend dauerhafte Benutzung der wirtschaftlichen Güter.

Eines dieser Güter ist die zentrifugale Trenntechnik. Kaum ein Aggregat wird so multifunktional in der gesamten Prozesstechnik eingesetzt. Keine Apparatur bietet gleichzeitig so viele Möglichkeiten zur Umsetzung von Nachhaltigkeit, Recycling und Upcycling.