Chemiker, Werkstoffwissenschaftler und Chemieingenieure der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) entwickeln gemeinsam mit externen Partnern eine neuartige Mikrozelle für die Wasserelektrolyse. (Pixabay)
2,5-Millionen-Euro-Förderung

Nanoröhrchen könnten Wasserelektrolyse effizienter und flexibler machen

Zusammen mit externen Partner haben Wissenschaftler der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) eine neuartige Mikrozelle für die Wasserelektrolyse entwickelt. Durch Verwendung von nanostrukturierten Röhrchen statt der herkömmlichen Plattenelektroden zur Spaltung von Wasser in Sauerstoff und Wasserstoff beabsichtigen sie, eine vereinfachte Herstellung, einen flexibleren Einsatz und die Einsparung teurer Edelmetalle zu erzielen.

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Power-to-X (Ptx) beinhaltet verschiedene Technologien zur Speicherung bzw. anderweitigen Nutzung von Strom.  (Fraunhofer Umsicht)
Strom aus erneuerbaren Quellen

Power-to-X-Anlagen sollen Stromnetze entlasten

Durch den wachsenden Anteil erneuerbarer Energien an der Stromversorgung entstehen temporäre und räumliche Unterschiede zwischen Erzeugung und Nachfrage von Strom. Um diese Diskrepanz effizient und kostengünstig zu beheben und die nötige Versorgungssicherheit zu gewährleisten, sind flexible Maßnahmen nötig. Eine Möglichkeit ist, Power-to-X-Anlagen zu integrieren, um das Stromnetz zu entlasten.

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Die Produktionskalibrieranlage PremiumCal (Bild: Endress+Hauser)
Gas-Durchflussmessung

Wie Sie den Gas-Durchfluss zuverlässig messen

In nahezu allen Bereichen der Prozessindustrie werden heute etwa 35 Prozent aller Durchflussmessgeräte für die Mengenmessung von Gasen eingesetzt – von einfachen Anwendungen in Druckluftnetzen bis hin zu eichpflichtigen Ethengas-Pipeline-Messungen. Die Bandbreite ist groß, und jede Anwendung hat ihre besonderen Herausforderungen an die Messsysteme. Eines steht bei allen Verfahren im Vordergrund: Präzise muss es sein!

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