Chemiker, Werkstoffwissenschaftler und Chemieingenieure der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) entwickeln gemeinsam mit externen Partnern eine neuartige Mikrozelle für die Wasserelektrolyse. (Pixabay)
2,5-Millionen-Euro-Förderung

Nanoröhrchen könnten Wasserelektrolyse effizienter und flexibler machen

Zusammen mit externen Partner haben Wissenschaftler der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) eine neuartige Mikrozelle für die Wasserelektrolyse entwickelt. Durch Verwendung von nanostrukturierten Röhrchen statt der herkömmlichen Plattenelektroden zur Spaltung von Wasser in Sauerstoff und Wasserstoff beabsichtigen sie, eine vereinfachte Herstellung, einen flexibleren Einsatz und die Einsparung teurer Edelmetalle zu erzielen.

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Energie aus erneuerbaren Quellen speichern – das ist eine der Herausforderungen der Energiewende. (Pascal Armbruster, KIT)
Katalytische Systeme als Basis

Schwerpunktprogramm erforscht chemische Speicherung erneuerbarer Energien

Gleich zwöft große Forschungskonsortien untersuchen im Schwerpunktprogramm „Katalysatoren und Reaktoren unter dynamischen Betriebsbedingungen für die Energiespeicherung und -wandlung“ der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), wie sich katalytische Reaktionssysteme unter schwankenden Bedingungen verhalten. Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) koordiniert das Schwerpunktprogramm.

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Staatssekretär Christoph Dammermann des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen (MWIDE) bei der Kick-Off-Veranstaltung der Initiative. (In-4-Climate-NRW)
Branchenübergreifende Plattform

Klimaschutzinitiative In-4-Climate-NRW nimmt Arbeit auf

Mit einem Auftakttreffen aller beteiligten Partner nahm In-4-Climate-NRW, die neue Arbeitsplattform von Industrie, Wissenschaft und Landesregierung, ihre Arbeit auf. Ziel der Initiative ist es, Strategien zu erarbeiten, wie die Industrie in Nordrhein-Westfalen ihre hohe Wettbewerbsfähigkeit erhalten, zusätzliches Wachstum erzeugen und gleichzeitig zur Erreichung der Pariser Klimaschutzziele beitragen kann.

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Flüchtig trifft flüssig: Im Water Lab erforschen die Experten von Linde, wie Gase die Wasserwirtschaft von morgen ermöglichen. (Linde)
Meilenstein Technische Gase/Industriegase

Unsichtbare Gase, sichtbarer Erfolg: So macht Linde die Welt produktiver

Seit 140 Jahren setzt Linde Maßstäbe in Sachen Gase und hilft dadurch, unsere Welt produktiver zu machen – Gase machen’s möglich: Ob Chemie, Metallurgie, Lebensmittelindustrie, verarbeitende Industrie oder Umwelttechnik: Kaum eine Branche kann auf die „Hidden Champions“ aus der Druckflasche oder dem Tank verzichten. Dabei ist die Entwicklung der technischen Gase untrennbar mit der Leistung eines Mannes verbunden – und des Unternehmens, das bis heute seinen Namen trägt: Seit der Entwicklung der Luftzerlegung erfindet Linde sich immer wieder neu – und entwickelt Lösungen für die Industrie von morgen.

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Power-to-X (Ptx) beinhaltet verschiedene Technologien zur Speicherung bzw. anderweitigen Nutzung von Strom.  (Fraunhofer Umsicht)
Strom aus erneuerbaren Quellen

Power-to-X-Anlagen sollen Stromnetze entlasten

Durch den wachsenden Anteil erneuerbarer Energien an der Stromversorgung entstehen temporäre und räumliche Unterschiede zwischen Erzeugung und Nachfrage von Strom. Um diese Diskrepanz effizient und kostengünstig zu beheben und die nötige Versorgungssicherheit zu gewährleisten, sind flexible Maßnahmen nötig. Eine Möglichkeit ist, Power-to-X-Anlagen zu integrieren, um das Stromnetz zu entlasten.

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PROCESS hat recherchiert und stellt den aktuellen Stand der Technik in der Batterieforschung vor. (Phototmorphic/Rawpixel.com/Adobe Stock)
Übersicht Batterieforschung

Wie sieht die ideale Batterie aus? Aktuelle Entwicklungen in der Übersicht

Elektroautos sind auf leistungsfähige Batterien angewiesen und im Zuge der Energiewende werden massenweise stationäre Energiespeicher benötigt. Zeitgleich verlangt aber auch die zunehmende Ressourcenknappheit einen nachhaltigen Umgang mit den Rohstoffen unserer Erde. Forschungsprojekte rund um das Thema Batteriespeicher gibt und gab es daher einige. PROCESS hat für Sie recherchiert und stellt einige Projekte und Förderinitiativen kurz vor.

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Die CO2-Emissionen steigen weiter an. Ein Großteil davon stammt aus dem Stromsektor. (BP)
BP Energy Outlook

CO2-Reduktion unter schwierigen Vorzeichen: Energiebedarf könnte bis 2040 um ein Drittel steigen

BP hat die neue Ausgabe seines BP Energy Outlook vorgestellt. Demnach steht die Welt vor einer doppelten Herausforderung: Zum einen den Bedarf an mehr Energie zur Unterstützung des globalen Wirtschaftswachstums und steigenden Wohlstands zu decken und gleichzeitig einen Übergang in eine CO2-ärmere Zukunft zu realisieren. Der Ausblick beleuchtet auch eine Reihe anderer Fragen, darunter mögliche Auswirkungen eskalierender Handelsstreitigkeiten und verschärfte Vorschriften für Plastikprodukte.

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