Anbieter zum Thema

Elektrodenproduktion im Gigafactory-Maßstab (Symbolbild). (Bild: Eirich)
Batteriezellenfertigung in Europa

Moderne Technologien sichern erfolgreiche Batteriefertigung in Europa

Die Automotive Cells Company (ACC), ein europäisches Joint Venture von Mercedes, Stellantis und TotalEnergies (Saft) und Spezialist für Batteriezellen für Elektrofahrzeuge, investiert in hochmoderne Anlagen für die Batterieproduktion in Europa. Für die Skalierung einer Pilotanlage in Nersac, Frankreich entschied sich ACC für Technologie von Eirich, dem Experten für Verfahrenstechnik, Mischmaschinen und Anlagenbau. Umfangreiche Vorabtests wurden im Eirich-Technikum durchgeführt, bevor die Pilotlinien in großem Maßstab umgesetzt wurden.

Weiterlesen
Die PAT Connect 2026 wird im Kurhaus in Badenweiler stattfinden. (Bild: Glatt Group)
PAT Connect 2026

Ein Netzwerk, ein Appell und ein Aufruf für PAT

Die Integration von prozessanalytischen Technologien (PAT) in die pharmazeutische Produktion steht seit Jahren vor großen Herausforderungen. Im Rahmen eines Interviews mit dem Organisations-Komitee der PAT Connect Konferenz 2026 beleuchtet PROCESS, wo genau es hakt und welche möglichen Lösungsansätze es gibt. Eines wurde deutlich: Ein erfolgreicher Trialog zwischen Herstellern, Betreibern und akademischer Welt ist unerlässlich, um PAT in Prozesse zu integrieren, effektiv zu nutzen und von den Vorteilen zu profitieren.

Weiterlesen

Bildergalerien

Tina Mikley betreut den Dechemax-Schülerwettbewerb beim Dechema e.V. (im Bild mit Pfeil gekennzeichnet): 2024/2025 drehte sich alles um Biotechnologie (Bild: Dechema)
Dechema-Kolumne

So lässt sich der Nachwuchs für MINT gewinnen

Jedes Jahr aus Neue macht der Dechemax-Wettbewerb Schülerinnen und Schüler Lust auf Naturwissenschaften. Spielerisch kann sich hier der wissenschaftliche Nachwuchs erproben und wer weiß, vielleicht ist ein späterer Gründer dabei. In diesem Jahr geht´s um die Circular Economy. Der diesjährige Wettbewerb startet am 13. November 2025.

Weiterlesen
Die zunehmende Mikroplastikverschmutzung unserer Umwelt ist nicht nur eine ökologische Herausforderung, sondern zunehmend auch ein wirtschaftliches und rechtliches Risiko für Industrie und Kommunen. Mit der überarbeiteten EU-Kommunalabwasserrichtlinie wird systematisches Mikroplastik-Monitoring erstmals zur Pflicht. (Symbolbild) (Bild: © Thares2020 - stock.adobe.com)
Mikroplastik-Entfernung mit System

Mikroplastik: Umweltkrise oder unternehmerische Chance?

Die Mikroplastik-Problematik fordert ein Umdenken in Industrie und Wasserwirtschaft: Während die Politik an Regulierungen feilt, beweisen wegweisende Technologien bereits heute, dass wirksamer Umweltschutz und wirtschaftlicher Erfolg Hand in Hand gehen können. Entscheidend dabei: Ein ganzheitlicher Ansatz, der von der präzisen Analytik bis zur vollständigen Kreislaufführung reicht – belegt durch ein vollständiges Life Cycle Assessment.

Weiterlesen
Mit dabei: Analytik Jena. Die Endress+Hauser Tochter ist für die Massenspektrometrie-Technologie und bestehender Analytik zuständig. (Bild: Analytik Jena)
Mikroschadstoffe überwachen

Vom Labor bis in die Anlage: Dem Mikroschadstoff auf der Spur

Mit dem Start des Forschungsprojekts „Mikrograph“ nimmt ein neuer Thüringer Forschungsverbund die Arbeit auf. Ziel ist es, die kontinuierliche Überwachung von Mikroschadstoffen im Abwasser entsprechend der neuen EU-Kommunalwasserrichtlinie zu verbessern. Das Mittel zum Zweck: Ein neuartiges, hochautomatisiertes und kostengünstiges Vor-Ort-Analysesystem zur Detektion chemischer Verunreinigungen – insbesondere für den Einsatz in Kläranlagen

Weiterlesen

Downloads