Dr. Kathrin Rübberdt, Bereichsleiterin Wissenschaft & Industrie, Dechema. (Bild: Dechema)
Dechema-Forum

Wie hältst Du es mit ESG?

Trump hat Diversity und Nachhaltigkeit den Kampf angesagt. Was bedeutet die 180°-Wende der US-Regierung für die ESG-Aktivititäten in den Unternehmen? Gastkommentatorin Dr. Kathrin Rübberdt, Bereichsleiterin Wissenschaft & Industrie, Dechema, warnt vor den Folgen.

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Bildergalerien

Künstlerische Darstellung der magnetischen Sägezahnstruktur des Atacamits: Die magnetischen Momente (grün) der Cu-Ionen (weiß und blau) könne sich aufgrund der dreieckigen Anordnung nicht vollständig antiparallel zueinander ausrichten. Bei tiefen Temperaturen entsteht daher die gezeigte Kompromissanordnung. Ein äußeres Magnetfeld zerstört diese und führt zu einem unerwartet starken magnetokalorischen Effekt, der für eine effiziente Kühlung genutzt werden könnte.  (Bild: B. Schröder/HZDR)
Magnetokalorischer Effekt von Atacamit

Magnetisch kühlen mit einem frustrierten Mineral: Was kann die Magnetkalorie?

Eiskaltes aus der Wüste? Das smaragdgrüne Mineral Atacamit besitzt besondere magnetische Eigenschaften, durch die es sich in gepulsten Magnetfeldern stark abkühlt. Wie dieser magnetokalorische Effekt zustande kommt, zeigt eine Studie von Forschern der TU Braunschweig und des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf. Die Ergebnisse könnten helfen, neue Materialien für eine energieeffiziente magnetische Kühlung zu entwickeln.

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