Dr. Lesia Sandig-Predzymirska im Technikum. Im Forschungsprojekt werden umweltschonende Methoden für das Recycling von Edelmetallen aus Elektrokatalysatoren untersucht.  (Bild: TU Bergakademie Freiberg / C. Mokry)
Nachhaltige Energiewende

Fortschritte im Recycling von Edelmetallen aus Elektrolyse-Prozessen

Ein europäisches Forschungsprojekt hat seit drei Jahren untersucht, wie das Recycling von Edelmetallen wie Platin, Iridium und Ruthenium – die als Katalysatoren in der Wasserstoffelektrolyse eingesetzt werden – verbessert werden kann. Da diese teuren Metalle bisher nicht vollständig durch andere Materialien ersetzt werden können, liegt die Herausforderung darin, sie verlustfrei und umweltfreundlich zurückzugewinnen.

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Beispiel eines komplizierten Biomoleküls aus der Gruppe der funktionalisierten Nucleotide, hergestellt über das Verfahren des Arbeitskreises Weigand aus herkömmlicher Phosphorsäure.  (Bild: TU Dresden)
Phosphorrückgewinnung

Reinhart Koselleck-Förderung: Nachhaltigere Chemie und Recycling von Phosphor

Jan J. Weigand von der Technischen Universität Dresden hat eine Förderung von fast einer Million Euro von der Deutschen Forschungsgemeinschaft erhalten, um neue Verfahren für nachhaltigere Chemie zu erforschen. Er und sein Team haben bereits ein einfaches und innovatives Verfahren zur Herstellung phosphorhaltiger Chemikalien entwickelt, das ohne gefährliche Zwischenprodukte auskommt.

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Rund 9.000 Menschen besuchten die Powtech im Jahr 2022. (Bild: NürnbergMesse / Thomas Geiger)
Neues altes Messe-Konzept

Powtech firmiert ab 2025 wieder als Powtech Technopharm

Die internationale Messe für die Verfahrenstechnik rund um das Handling und die Herstellung von Pulver, Feststoffen und Flüssigkeiten, Powtech, findet ab 2025 wieder unter dem Namen Powtech Technopharm statt. Was die Messeveranstalter im Jahr 2016 einstellten, wollen sie nun erneut aufleben lassen. Der Fokus soll wieder auf die gesamte Branche gesetzt werden: Chemie, Food, Feed und Pharma.

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