Die neue Software Teamcenter Carbon Footprint Calculator zeigt den Kohlenstoff-Fußabdruck für Energie. (Bild: Siemens)
Software

CO2-Fußabdruck in der Entwicklungsphase messen

Mit einer neuen Software will Siemens Design-, Engineering- und Fertigungsunternehmen bei der Dekarbonisierung unterstützen. Um den Zugang zu aktuellen CO2e (CO2-Äquivalente)-Emissionsdaten für Materialien und Energien zu ermöglichen, arbeitet Siemens Digital Industries Software mit dem Climate-Tech-Unternehmen Sustamize zusammen.

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Bildergalerien

Gea Produktmanager für aspetische Ventile Pascal Bär erklärt Vertretern der Fachpresse die Funktionsweise des D-tec-Ventils mit Stangenmembrantechnologie. (Bild: Gea)
Aseptische Ventile

Wie aseptische Ventiltechnologie Getränke vor Kontamination schützt

Produkt- und Aromaverschleppung zu vermeiden und damit Produktrückrufen vorzubeugen – das hat für Getränke- und Nahrungsmittelproduzenten höchste Priorität. Dabei kommt den Flusskomponenten wie Ventilen eine entscheidende Bedeutung zu, denn sie sitzen in Wächterfunktion an den Verbindungsstellen der Prozesstechnologie im Produktionsgefüge. Wie dies in der Praxis aussehen kann, zeigte Gea Vertretern der Fachpresse am Standort Büchen.

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Der NORDAC ON/ON+ ist ein kompakter, intelligenter Frequenzumrichter für den dezentralen Einsatz (Bild: Nord Drivesystems)

Energieffiziente Antriebe für die Getränkeindustrie

Automatische Abfüll- und Förderanlagen in der Getränke- und Liquid-Food-Produktion stellen hohe Ansprüche an Energieeffizienz, Betriebssicherheit, Wash-down-Fähigkeit und Korrosionsschutz. Das gilt auch für die Antriebstechnik. Was es bei Getriebebau Nord Neues für die Getränkebranche gibt.

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Mit TDG-Gegenstrahlmühlen sind feine Graphitqualitäten bis zu 2,5 µm möglich, hier eine Mühle mit Gasverteilereinheit. Das gemahlene Produkt verlässt den Mahlbereich (A) innerhalb einer permanenten Aufwärtsströmung in Richtung der Sichterrades (C). (Bild: Hosokawa Alpine)
Strahlmahlung von Produkten mit geringer Schüttdichte

Fluffige Materialien sorgen für Herausforderungen im Zerkleinerungsprozess

Stoffe mit Schüttdichten unter 200 kg/m3 können eine echte Herausforderung für die mechanische Verarbeitung darstellen. Insbesondere bei der Strahlmahlung von sehr feinen Produkten verändern sich die üblichen Randbedingungen deutlich. Eine Untersuchung analysiert den Einfluss der wichtigsten Strahlmahlparameter auf die Verarbeitung dieser Produkte. Die Ergebnisse flossen in ein spezielles Mühlen-/Anlagendesign für diese Produktfamilie ein.

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