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Exklusiv: Skids und Package Units

Bringen Skids und Package Unit den Anlagen-Baukasten?

Modularität ist der Wunsch vieler Betreiber und und zunehmend auch der Anlagenbauer. In Systemen denken wird zum Schlagwort für Komponentenhersteller und Prozessbetreiber. Aber wie gelingt die Anlage aus dem Baukasten? Package Units, modulare Anlagenkonzepte und Prozess-Skids sind in aller Munde. Trotzdem, so scheint es, kommt die Baukastenanlage nicht recht voran: Es fehlt an Schnittstellen zu bestehenden Automatisierungs- und Leitsystemen. Ein Überblick.

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Die Umwelterklärung gibt Auskunft über die Umweltleistung der Unternehmen. Hier wurde Robert Müller (Mitte), Leiter der Abteilung Umweltschutz des Landratsamts Altötting, von Bernhard Langhammer (l.), Geschäftsleiter ISG, und Godehard Mayer (r.), Leiter Genehmigungsmanagement ISG, eines der ersten druckfrischen Exemplare der aktuellen Umwelterklärung überreicht. (Infraserv Gendorf)
Emas zertifiziert

Chempark Gendorf setzt seit 20 Jahren auf Nachhaltigkeit

Vor 20 Jahren besaß Nachhaltigkeit noch nicht die Schlagwortkraft, die heute damit in der Gesellschaft verbunden wird – doch der Chemiepark Gendorf setzte schon damals auf die Prämisse „erfolgreich und nachhaltig wirtschaften“. Dies ist das Motto von Emas (kurz für Eco-Management and Audit Scheme), dem anspruchsvollsten europäischen Umweltmanagementsystem.

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Im Besucherzentrum von Infra Leuna kann sich jeder Besucher darüber informieren, welches Unternnemen, welche Produkte herstellt. (Wolfgang Kubak/ Cechemnet)
Ce-Chem-Net

Vom Schmuddelkind zum Musterschüler – Mitteldeutsches Chemiedreieck rüstet sich für die Zukunft

Nach Milliardeninvestitionen der Betreibergesellschaften in Infrastruktur, und vor allem Umweltschutz, stellen sich die drei mitteldeutschen Chemiestandorte Bitterfeld-Wolfen, Leuna und Zeitz mit stolz geschwellter Brust dem globalen Wettbewerb. Was sie, nicht zuletzt durch den Zusammenschluss im Ce-Chem-Network (Central European Chemical Network), geschafft haben, kann sich wahrlich sehen lassen.

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Szene aus dem neuen Film zur Modernisierung des Kraftwerks: Die Dampfturbine mit Generator an ihrem Standort im Kraftwerk: für Einbau und Anschluss an das bestehende Rohrleitungsnetz war eine enge und detaillierte Abstimmung zwischen ISG Engineering, ISGT und dem Kraftwerkbetreiber Ver- und Entsorgung nötig. Die Rohre im Bild sind eine Animation, da zum Zeitpunkt der Aufnahme die Anschlussarbeiten noch nicht abgeschlossen waren. (Infraserv Gendorf)
Chemiepark Gendorf

Infraserv Gendorf modernisiert Kraftwerk

In Kürze verfügt der Chemiepark Gendorf über mehr Power und Energieeffizienz. Nach dem Austausch der Gasturbine und der Inbetriebnahme der neugebauten Messwarte stehen nun auch die Anschlussarbeiten rund um die ebenfalls ausgewechselte Dampfturbine vor dem Abschluss. Eines der größten Standort-Investitionsprojekte findet damit seinen Abschluss.

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