Ein breites Produktprogramm an Messumformern und steckbaren Relaisbausteinen mit Brückungsmöglichkeiten auf allen Ebenen bietet ungeahnte Variationsmöglichkeiten.  (Bild: Wago)
Interface-Technik

Signalkonverter überzeugen durch funktionale Bauform und ausgeklügelte Elektronik

Industrielle Anwendungen verlangen eine sichere und wirtschaftliche Signalanpassung. Genau hier liegt die Stärke der Analogtechnik. Mithilfe der analogen Messwerterfassung wird die Verfügbarkeit der Maschinen und Anlagen erhöht. Trennverstärker und Messumformer mit galvanisch getrennten Kreisen helfen, Störeinflüsse wie Potenzialdifferenzen innerhalb einer Anlage zu vermeiden.

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Konzernzentrale von Evonik in Essen  (Bild: Evonik Industries)
Katalyse

Evonik übernimmt Katalysegeschäft von H.C. Starck

Evonik Industries hat am 26. Februar das Katalysegeschäft der H.C. Starck GmbH, Goslar, erworben. Know-how und Technologie zur Herstellung und Anwendung der unter der Marke Amperkat vermarkteten Katalysatoren sind damit an Evonik übergegangen. Aber das ist nicht die einzige Akquisition des Industriekonzerns.

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Bildergalerien

SFT Ortsfilter-Messsonde IPP 70 (Parsum) (Archiv: Vogel Business Media)
Echtzeit-Partikelmessung

Partikelmessung in Echtzeit

Die faseroptische Ortsfiltertechnik (SFT) ist ein vielseitiges in-line Messverfahren zur Bestimmung der Partikelgröße in partikelbasierten Prozessen. Kombiniert mit einer faseroptischen Ein-Punkt-Abtastung kann man simultan Größe und Geschwindigkeit eines Einzelpartikels bestimmen – in Echtzeit direkt im Prozess (real-time sizing).

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Erster Spatenstich in Wismar (v.l.n.r.): Bernd Naaf, Vorstandsmitglied von Bayer Crop Science, Dr. Peter Lüth, Geschäftsführer der Bayer Crop Science Biologics, und Dr. Stephan Rudolph, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Bau und Tourismus des Landes Mecklenburg-Vorpommern. (Bild: Bayer Crop Science)
Anlagenbau Pflanzenschutzmittel

Bayer baut neue Anlage zur Herstellung biologischer Pflanzenschutzmittel

Bayer Crop Science will seinen Standort Wismar in Mecklenburg-Vorpommern deutlich ausbauen. Die geplanten Investitionen umfassen den Bau einer neuen Anlage zur Herstellung biologischer Pflanzenschutzmittel. Der Ausbau der Produktionskapazitäten soll spätestens im Jahr 2016 abgeschlossen sein. Darüber hinaus plant das Unternehmen, seine lokalen Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten in Mecklenburg-Vorpommern in einem neuen Gebäudekomplex am Standort Wismar zu konzentrieren. Das Investitionsvolumen beläuft sich auf insgesamt rund 18 Millionen Euro.

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