Das am KIT entwickelte Verfahren kombiniert die Vorteile der Bindung von Mikroschadstoffen mit Aktivkohle mit denen der Ultrafiltration. (Sandra Göttisheim, KIT)
Mikroschadstoffe

Neues Verfahren eliminiert Hormone aus dem Abwasser

Hormone und andere Mikroschadstoffe gefährden die Gesundheit, wenn ihre Rückstände über das Trinkwasser in den Körper gelangen. Breit einsetzbare Lösungen zu ihrer Beseitigung gibt es bislang aber nicht. Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) hat nun ein Verfahren entwickelt, mit dem Hormone schnell und energieeffizient aus dem Abwasser eliminiert werden können.

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Bildergalerien

Verifikationen können durchgeführt werden, falls Messstellen nicht kalibriert werden können. (Bild: Endress+Hauser)
Emissionshandel

Die Monitoring-Verordnung (MVO) umsetzen – ganz einfach

Lesen Sie, wie ein Lösungspaket aus Messtechnik, Kalibrierdienstleistungen und Messunsicherheitsbetrachtung am Emissionshandel beteiligte Betriebe unterstützt –denn mit Inkrafttreten der Monitoring-Verordnung (MVO) der EU-Kommission und der darin geforderten „Bestimmung von Tätigkeitsdaten“ haben sich auch die Anforderungen an Messsysteme und deren Messgenauigkeit verschärft.

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Damit der Erdbeer-Joghurt nicht nach Pumpe schmeckt, ist jeglicher Metallabrieb zu vermeiden. Die Reinigungsfreundlichkeit ist eine zentrale Forderung an Hygienepumpen für die Lebensmitteltechnik. (Bild: Grundfos)
Hygienepumpen

Hygienepumpen – damit der Joghurt nicht nach Pumpe schmeckt

Bei der Auswahl einer Hygienepumpe für die Lebensmitteltechnik haben die Hygienesicherheit und der zuverlässige Betrieb klare Priorität. Das EHEDG-Zertifikat (European Hygienic Engineering & Design Group) gehört quasi zum Pflichtprogramm. Und auch die Energieeffizienz sollte nicht unbeachtet bleiben. PharmaTEC stellt aktuelle Hygienepumpen-Lösungen vor.

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